Lindt Schoko-Teddy: Geschichte, Recht und Herstellung

Der Lindt Schoko-Teddy ist heute ein bekanntes saisonales Produkt des Schweizer Premium-Schokoladenherstellers Lindt & Sprüngli. Seine Entstehung, die Herstellung aus zartschmelzender Lindt-Schokolade, die Bekanntheit des Unternehmens sowie juristische Auseinandersetzungen um Gestaltungsschutz fügen sich zu einer Geschichte, die Handwerk, Marketing und Markenrecht berührt.

Rodolphe Lindt, die Conche und die Geburtsstunde der schmelzenden Schokolade

Rodolphe Lindt ist einer der bekanntesten Namen in der Schokoladengeschichte. Der Sohn eines Apothekers gründete 1879 eine Schokoladenfabrik. Lindt erfand im Jahre 1879 einen Weg, die Qualität von Schokolade erheblich zu verbessern. Er entwickelte die Conche, die ihren Namen vermutlich von ihrer muschelähnlichen Form hat (vom lateinischen concha abgeleitet). Das Prinzip der Conche: Ein großes flaches längliches Becken aus Granit über das sich Granitwalzen vor- und zurückbewegen; die Walzen schlagen dabei gegen die Ränder, so dass die flüssige Schokoladenessenz über die Walzen zurück in den Hauptteil des Mechanismus spritzt. Durch die dabei entstehende Reibung wird Hitze erzeugt, so dass die Temperaturen auf 76° C bis 78° C ansteigen. Dieses Verfahren dauerte 72 oder mehr Stunden. Danach hat die Schokolade eine erstaunlich weiche Konsistenz. Vor der Erfindung der Conche war Essschokolade meistens hart und grobkörnig. Dank Lindts Methode wurde sie so zart, dass Lindt sie nach der gleichnamigen sahnigen Creme „Fondant“ nannte. Diese Fondant-Schokolade wurde ein solcher Erfolg, dass die Conche seitdem überall zur Herstellung von Essschokolade verwendet wird. Rodolphe Lindt gilt in der Schweiz auch als erster der extra Kakaobutter zur Schokolade gab. Rodolphe Lindt war dank seiner Erfindung der Conche im Jahre 1879 zu seiner Zeit einer der bekanntesten Schokoladehersteller und seine Erfindung begründete bis heute den Weltruhm des Namens Lindt.

Vom Handwerksbetrieb zur Firma Lindt & Sprüngli

Alles begann mit der Eröffnung von David Sprünglis kleinem Süßwarenladen in Zürich. Dank Sprünglis Unternehmergeist und Leidenschaft wuchs das Geschäft schnell. Schon bald war Sprüngli ein bekannter Name unter den Schokoladenherstellern. In einer kleinen Konditorei in der Marktgasse in der Zürcher Altstadt stellten David Sprüngli und sein Sohn Rudolf Sprüngli-Ammann die erste feste Schokoladentafel im deutschsprachigen Teil der Schweiz her. Das Produkt war sofort ein Erfolg. Sprüngli wuchs schnell und eröffnete 1847 das Werk Schleifetobel in Horgen. Als die Produktion aufgenommen wurde, war die Schokolade in der Luft zu riechen. David Sprüngli vergrößerte sein Geschäft und begann sich einen Namen zu machen. Er weihte am Paradeplatz eine zweite Konditorei ein - die mittlerweile berühmte Confiserie Sprüngli. Das elegante Interieur fand bei den Einheimischen schnell großen Anklang und machte die Confiserie zu einem beliebten Treffpunkt.

Im Jahr 1899 verkaufte Rodolphe Lindt seine Fabrik in Bern samt der Rezepturen und Markenrechte an die Chocolat Sprüngli AG. Der Kaufpreis betrug 1,5 Millionen Goldfranken. Als Lindt 1879 auf das Geheimnis stieß, welches die Schweiz als erstklassigen Schokoladenhersteller international bekannt machen sollte, wurde auch Sprüngli darauf aufmerksam. Sein Interesse wurde geweckt , denn er erkannte in Lindt einen gleichgesinnten Schokoladenkenner. Als Sprüngli anbot, das Unternehmen für beeindruckende 1,5 Millionen Goldfranken - einschließlich der Marke Lindt und Geheimrezept - zu kaufen, stimmte Lindt unter der Bedingung zu, dass er noch ein Mitspracherecht im Geschäft haben würde. Die perfekte Partnerschaft war geboren. Unter dem Namen Lindt & Sprüngli existiert das Unternehmen bis heute weiter.

Meilensteine: Lindor, Goldhase, Lindor-Kugeln

Nach dem Krieg wollten unsere Lindt Maître Chocolatiers etwas Himmlisches schaffen, um die Stimmung unserer Kunden zu heben. Sie machten sich an die Arbeit und experimentierten mit Schokoladenrezepten bis sie 1949 auf eine Schokolade stießen, die so luxuriös glatt war, dass sie mit geschmolzenem Gold verglichen werden konnte. Ihr wurde der Name LINDOR gegeben. Zuerst erschien sie als Tafel cremiger, glatter und schmackhafter Schokolade, erst 20 Jahre später wurde Lindor mit den typischen folienverpackten Trüffeln in Verbindung gebracht. Dieses neue Rezept ließ Schokolade wie flüssiges Gold schmecken. Kein Wunder also, dass sich Lindor aus dem französischen Wort für Gold (‚or') und Lindt zusammensetzt.

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Die erste Lindor Tafel wurde im Herbst 1950 hergestellt. Die Lindor Kugeln wurden im Jahr 1969 als saisonale Weihnachtsspezialität eingeführt und erinnerten an Christbaumkugeln. Dank des neuen Rezepts war unsere Schokolade fein genug, um in Formen gegossen zu werden und schnell zu trocknen, sodass perfekt glatte Schokoladenschalen ganz leicht mit cremiger, zartschmelzender Schokolade gefüllt werden konnten. Die Lindor Kugeln wurden schnell zu einem neuen Favoriten und die Kunden ließen sich von ihrem Weihnachtszauber packen - doch als die Feierlichkeiten vorbei waren, verschwanden die Kugeln spurlos. Das überraschte unsere Kunden und sie fragten sich: Wo kamen sie denn hin? Die Lindor Kugeln wurden so sehr vermisst, dass wir sie nur kurz nachdem wir sie aus den Regalen genommen hatten, zu einem festen Bestandteil unseres Schokoladensortiments machten. Heute produziert Lindt über eine Milliarde Lindor Kugeln in fast 100 verschiedenen Ländern.

Im Jahr 1952 erschien der Lindt GOLDHASE zum ersten Mal in den Regalen. Inspiriert von seiner Tochter schuf ein Lindt Maître Chocolatier einen Hasen aus Schokolade. Er wickelte ihn in Goldfolie ein, um ihn zum Leuchten zu bringen, und band ihm ein rotes Band mit einer kleinen Glocke um den Hals, damit er nie verloren gehen würde. Heute ist der Lindt GOLDHASE ein Osterklassiker und zeigt jedem, dass der Frühling vor der Tür steht.

Sortenvielfalt, Saison- und Länderangebote

Im Jahr 1984 erweiterte Lindt das Lindor Kugelsortiment um Lindor Feinherb, eine dunklen Schokoladenkugel mit einer bittersüßen, cremigen Füllung. Im Jahr 1985 folgte Lindor Weiß und 1994 Lindor Haselnuss. Diese drei Geschmacksrichtungen sind zu wahren Lindor Klassikern geworden und gesellen sich zu unserer Nummer eins: Lindor Milch. Doch die Lindt Maîtres Chocolatiers suchen immer nach neuen süßen Freuden - mit einem geschulten Auge für saisonale und regionale Trends und dem dazu passenden Gaumen. Alle unsere Kreationen sind für Sie gemacht. Deshalb variieren unsere Lindor Kugeln von Land zu Land und von Saison zu Saison. In den USA stoßen mit Erdnussbutter gefüllte Kugeln auf große Begeisterung, während Kugeln mit Pfefferminz jedes Jahr zu Weihnachten Kunden auf der ganzen Welt begeistern. Jede Jahreszeit bringt ihre eigenen Freuden. Im Frühjahr stehen Lindor Stracciatella Kugeln (in einigen Ländern auch als Cookies and Cream bekannt) im Mittelpunkt. Der Herbst ist bekannt für unsere Kugeln mit knuspriger Haselnussfüllung. Im Winter bringen wir eine Lindor Sorte mit einer wärmenden Mischung aus Gewürzen wie Zimt und Koriander auf den Markt. Bis heute ist die klassische Lindor Milch Schokolade die weltweit beliebteste und macht jedes Jahr mehr als 50 % des Gesamtumsatzes von Lindor aus.

Herstellung des Lindt TEDDY und typische Zutaten

Der Lindt Schokoladen-TEDDY wird aus leckerer, zartschmelzender Lindt Vollmilchschokolade hergestellt, die in Form eines Bärchens gegossen wird. Der Lindt TEDDY ist mit Goldfolie überzogen und mit einer roten Schleife und einem Herzanhänger verziert. Das macht ihn zum perfekten Weihnachtsgeschenk. Der Lindt TEDDY wird aus leckerer, zartschmelzender Lindt Vollmilchschokolade hergestellt, die in Form eines Bärchens gegossen wird. Bei Lindt wählen unsere Maîtres Chocolatiers die feinsten Kakaobohnen aus, um unsere außergewöhnlichen Köstlichkeiten aus Schokolade zu erschaffen. Dabei schöpfen sie aus 175 Jahren Erfahrung.

Typische Inhaltsstoffe: Zucker, Kakaobutter, VollMILCHpulver, Kakaomasse, MILCHzucker, MagerMILCHpulver, Emulgator (SOJAlecithin), GERSTENmalzextrakt, Aroma.

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Lindt TEDDY in Goldfolie mit roter Schleife

Markenrechtliche Auseinandersetzungen: der Bär im Recht

Im Kampf Bär gegen Bär muss der Goldbär aus Gelatine eine Niederlage gegen den Schokobär hinnehmen: Lindt siegt im Hüftgoldstreit gegen Haribo. Haribo sah seine Wortmarken „Goldbär“, „Goldbären“ und „Gold-Teddy“ durch Lindts in Goldfolie verpackten Schokoladenbären, den „Lindt-Teddy“, verletzt und machte Ansprüche auf Unterlassung, Auskunft, Vernichtung und Schadensersatz geltend. Im Mittelpunkt des Streits stand die Frage, ob die dreidimensionale Gestaltung und Aufmachung des Lindt-Teddys die in § 14 Abs. 2 Nr. 2 und 3 MarkenG vorausgesetzte Ähnlichkeit mit den reinen Wortmarken von Haribo begründen kann.

Da bei der Gegenüberstellung einer 3D-Form mit einer Wortbezeichnung die herkömmlichen Kriterien der bildlichen oder klanglichen Ähnlichkeit ausscheiden, war allein die Ähnlichkeit im Bedeutungsgehalt maßgebend. Nach BGH ist diese zu bejahen, wenn aus Sicht der angesprochenen Verbraucher die Wortmarke der naheliegenden, ungezwungenen und erschöpfenden Bezeichnung der dreidimensionalen Gestaltung entspricht. Die BGH-Richter führten ferner aus, dass an die Annahme der Zeichenähnlichkeit strenge Anforderungen zu stellen seien, da andernfalls mit Hilfe einer Wortmarke eine Monopolisierung der Warengestaltung erreicht werden könnte, die eine entsprechende dreidimensionale Warenformmarke nicht herbeiführen könne. So fehlte z.B. der zur Klagebegründung ebenfalls angeführten Bildmarke eines stehenden Haribo-Bären die hinreichende Zeichenähnlichkeit mit dem goldfolierten Lindt-Teddy. Da der BGH darüber hinaus für das Lindt-Produkt verschiedene Bezeichnungen als möglich erachtete (wie etwa „Teddy“, „Schokoladen-Bär“ und „Schokoladen-Teddy“), die ebenso naheliegend wie „Goldbär“ seien, lehnte er die hinreichende Zeichenähnlichkeit ab. Zudem verweigerte er Haribo das Recht, sich auf die Wortmarke „Gold-Teddy“ zu berufen, da diese erst zum Markenregister angemeldet wurde, nachdem Haribo von Lindts Absicht erfuhr, den Teddy zu vertreiben. Dies stelle eine nach § 4 Nr. 10 UWG unlautere wettbewerbswidrige Mitbewerberbehinderung dar.

Vorinstanzen hatten teils anders entschieden: Vor dem Kölner Landgericht hatten der Fruchtgummihersteller Ende 2012 zunächst Recht bekommen. Doch die Schweizer legten gegen diese Entscheidung Berufung ein - mit Erfolg. Das Oberlandesgericht hob die Entscheidung der ersten Instanz auf. Die Ähnlichkeit der Produkte sei zu gering, um eine Verletzung der Markenrechte von Haribo zu begründen, sagte der Vorsitzende Richter des 6. Zivilsenats Hubertus Nolte. Wer den Lindt-Teddy sehe, denke wohl eher an den ähnlich gestalteten Lindt-Osterhasen, als an die Gummibären aus Bonn. Das Gericht ließ allerdings ausdrücklich die Revision zum Bundesgerichtshof zu. Die Bundesgerichtshof-Entscheidung vom 23.09.2015 (Az. I ZR 105/14) hat letztlich zugunsten von Lindt entschieden.

Gerichtssaal / Markenrechtsstreit um Schoko-Teddy

Unternehmensentwicklung, Nachhaltigkeit und Kundenbeteiligung

Die Ursprünge von Lindt & Sprüngli liegen in den beiden Schokoladenmanufakturen von Rudolf Sprüngli in Horgen und Zürich sowie von Rodolphe Lindt in Bern. Im Jahr 1899 baute Rudolf Sprüngli die Fabrik in Kilchberg und wandelte die Firma im selben Jahr in eine Aktiengesellschaft um. Die Chocolat Sprüngli AG übernahm bald darauf die Berner Schokoladenmanufaktur von Rodolphe Lindt mitsamt dem Patent für dessen Conchierverfahren. Die Aktiengesellschaft Vereinigte Berner und Zürcher Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli war geboren. Bis heute ist Lindt & Sprüngli die Nummer 1 im weltweiten Premium-Schokoladenmarkt und bekannt für seine Schokoladenklassiker.

Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie von Lindt & Sprüngli und von der Beschaffung der Kakaobohnen bis zum Schokoladenprodukt fest in der Strategie verankert. Seit 2008 ist das Landwirtschaftsprogramm von Lindt & Sprüngli Ausdruck dieses Engagements für Nachhaltigkeit. Mit dem Farming Program, welches 2008 startete, will Lindt & Sprüngli laut eigener Aussage die Lebensgrundlage von Kleinbauern verbessern, indem die Lieferkette der Kakaobohnen verfolgbar ist. Weiterhin erhalten die Bauern Schulungen um „den Kakaoanbau nachhaltig zu intensivieren“. Etwa 54.000 Bauern sollen solche Schulungen im Jahr 2021 erhalten haben. Zudem unterstützt Lindt & Sprüngli die Bauern mit Brunnen und Schulen, so wurden in Ghana zum Beispiel 30 neue Schulgebäude errichtet. Bis 2021 wurden laut eigener Aussage 82 Millionen Euro in solche Initiativen investiert. Kritik gibt es an den Initiativen jedoch auch.

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Wir erhalten täglich unzählige Briefe von Kunden - wie Ihnen. Ob sie uns für neue Kreationen danken oder uns inspirieren wollen, jeder Beitrag wird geschätzt. Die Lindt Maîtres Chocolatiers berücksichtigen diese Ideen für neue Wege immer wieder, damit wir Sie mit diesen überraschen können. Auf diese Weise wurde zum Beispiel die Lindor Kugel in XXL-Größe in Italien hergestellt. Um die Produktion noch stärker gemeinsam zu gestalten, organisierte Lindt 2009 das erste Lindor Festival in der Schweiz. Diese Feste ermöglichen es unseren Maîtres, Sie und Ihre Geschmacksvorlieben kennenzulernen.

Lindt Produktion und Maîtres Chocolatiers bei der Herstellung

Ein Blick auf Zahlen und Standorte

Heute ist Lindt & Sprüngli ein bekannter Name, der weltweit Glückseligkeit, Qualität und Schokoladengenuss signalisiert. Als weltweit führender Anbieter von Premium-Schokolade sind wir in mehr als 120 Ländern mit 11 Produktionsstandorten in der Schweiz, Europa und den USA etabliert. Im Jahr 2021 konnte Lindt einen Umsatz von 4,6 Milliarden Franken erzielen, ein Anstieg von 14,2 Prozent zum Vorjahr. Lindt & Sprüngli stellt neben einer Vielzahl von verschiedensten Tafelschokoladen auch Pralinen her. Dazu kommen saisonale Produkte wie Weihnachtsmänner oder Osterartikel.

Jahr / Ereignis Kurzbeschreibung
1879 Rodolphe Lindt entwickelt die Conche und verändert die Schokoladequalität grundlegend
1899 Fusion: Lindt verkauft Fabrik an Chocolat Sprüngli AG → Lindt & Sprüngli entsteht
1949-1950 Entwicklung des Lindor-Rezepts; erste Lindor Tafel 1950
1952 Einführung des Lindt Goldhasen
1969 Einführung der Lindor Trüffel (Kugeln)
1984-1994 Erweiterung der Lindor-Sorten (Feinherb, Weiß, Haselnuss)
2008 Start des Lindt & Sprüngli Farming Program
2011 Einführung des Lindt TEDDY zur Weihnachtszeit

Verbrauchererlebnis und Genusskultur

Wussten Sie, dass jeder Lindor Kugeln auf seine ganz eigene Art und Weise genießt? Es gibt die begeisterten Lindor Fans, die vor lauter Vorfreude gleich die ganze Kugel in den Mund stecken. Dann gibt es die Lindor Liebhaber, die sich Zeit nehmen, jede einzelne Kugel zu genießen und während sie auf der Zunge verschmilzt, ihr volles Aroma im Gaumen entfalten zu lassen. Schliesslich gibt es diejenigen, die eine Hälfte der Kugel abbeißen und dann die zartschmelzende Füllung mit Begeisterung auslecken. Welcher Verkostungstyp sind Sie? Teilen Sie es uns mit! Wir hören gerne von Ihnen, denn ohne Sie wären wir nicht dort, wo wir heute sind.

Lindt Lindor Kugeln in verschiedenen Verpackungen

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