Kaufland Eismaschine Test: Welches Gerät macht das beste Eis?

Gibt es bei hohen Temperaturen etwas Besseres als selbstgemachtes Speiseeis? Mit einer Eismaschine können Sie die leckere Erfrischung einfach und schnell herstellen. Ob cremig oder fruchtig: Sie benötigen nur die Zutaten, der Rest erledigt sich wie von Zauberhand. Ein selbstgemachtes Eis schmeckt besonders gut. Mit jeder Menge eigener Rezepte für leckere Kreationen kann keine noch so gut sortierte Eisdiele mithalten. Für die Gelateria zu Hause gibt es spezielle Eismaschinen, welche die guten Zutaten verrühren und gleichzeitig kühlen, bis ein möglichst cremiges Speiseeis oder feines Sorbet ohne grobe Eiskristalle entsteht. Wir haben im Eismaschinen-Test acht Geräte mit und ohne Kompressor gründlich geprüft. Wir stellen hier Testsieger, Preistipp und weitere Empfehlungen vor und verraten, wann ein günstiges Gerät ausreicht.

Eismaschinen im Test: Ein Überblick

In der Preisspanne bis 250 Euro gibt es sowohl Modelle mit Kompressor als auch Geräte mit Kühlakku. Wir haben insgesamt acht beliebte Eismaschinen ins CHIP Testcenter geladen und Sahneeis und Zitronensorbet damit produziert. Das Erfreuliche: Durchgefallen ist keine der Eismaschinen, doch bei der Bedienung gibt es deutliche Unterschiede. Zusätzlich zu den klassischen Eismaschinen haben wir die Ninja Creami (zum Test) ausführlich getestet. Diese Maschine funktioniert völlig anders, da sie bereits gefrorene Zutaten zu cremigen Eis mixt. Außerdem lässt sie sich für Milchshakes und Slushis einsetzen. Unsere CHIP Praxistesterin konnte die Ninja Creami jedenfalls als schicke und platzsparende Alternative überzeugen.

Eismaschinen mit Kühlakku: Der günstige Einstieg

Sie haben wenig Platz in der Küche und benötigen keine großen Eisportionen? Dann ist eine Eismaschine mit Kühlakku ein guter und günstiger Einstieg in die eigene Eismanufaktur. Dabei sollte jedoch der Gefrierschrank genügend freien Platz für den Behälter mit integriertem Kühlakku haben, denn dieser muss vor der Zubereitung bis zu 24 Stunden gekühlt werden. Lesen Sie hier, wie die Eismaschinen ohne Kompressor abgeschnitten haben. Als zusätzliches Gerät haben wir eine ganz normale Küchenmaschine mit Extrazubehör für die Eiszubereitung getestet.

Switch On IM-A0101 von Kaufland

Die Eismaschine Switch On IM-A0101 von Kaufland arbeitet mit einem Kühlbehälter, der mindestens zwölf, besser 24 Stunden vorgekühlt werden muss. Da er herausnehmbar ist, lässt er sich platzsparend auch dauerhaft im Eisschrank unterbringen. Über die Einfüllöffnung im Deckel geben Sie Zutaten auch während des Betriebs hinzu. Diese ist allerdings recht knapp bemessen, sodass die Gefahr besteht, dass etwas daneben geht. Die Maschine arbeitet mit zwölf Watt; für Maschinen ohne Kompressor ist das ein guter Wert, der eine zuverlässige, schnelle Eisbereitung verspricht. Insgesamt bietet die Switch On IM-A0101 damit solide Werte für die gelegentliche Eisherstellung zu Hause.

WMF Küchenminis Eismaschine

Für kleine Haushalte und den kleinen Eishunger hat WMF eine platzsparende Eismaschine mit Kühlbehälter konzipiert. Der Behälter selbst besitzt nur einen Durchmesser von 14,5 Zentimeter und ist 12 Zentimeter hoch, damit passt er auch in kleine oder bereits gut gefüllte Gefrierschränke. Wie alle anderen Akkus in unserem Test muss er vorgekühlt werden. Wie bei WMF üblich, ist der Behälter aus hochwertigem Cromagan, er und auch der Rührer können also bedenkenlos in die Spülmaschine gesteckt werden. Die WMF Küchenmini stellte im Test am schnellsten Eis her. Fairerweise muss man anfügen, dass die WMF als einziges Modell im Testfeld nur mit 0,3 Liter Eismasse befüllt wurde. In knapp acht Minuten war das Sorbeteis fertig, für Vanilleeis brauchte die Maschine etwas länger. Geschmacklich hat das Ergebnis durchweg überzeugt, die Festigkeit ließ jedoch teils zu wünschen übrig. Das Zitronensorbet beispielsweise erinnerte uns etwas an Slush-Eis. Generell war die Konsistenz wenig homogen, die Zutaten frieren gerne am Kühlbehälter fest, wohingegen der Kern vergleichsweise weich bleibt. Mit dem mitgelieferten Deckel kann das Eis direkt im Kühlbehälter zum Nachkühlen in den Gefrierschrank gegeben werden. Wie für WMF üblich, sind die Einzelteile der Küchenminis Eismaschine hochwertig verarbeitet und lassen sich sogar in der Spülmaschine reinigen.

Lesen Sie auch: Kaufland-Angebot: Coppenrath & Wiese Bunte Sahneplatte zum Aktionspreis

Rommelsbacher IM 12 Kurt

Die Rommelsbacher IM 12 Kurt ist eine kompakte Eismaschine, die mit einem Kühlakku arbeitet. Sie lässt sich laut Hersteller für Speiseeis, Sorbet, Frozen Yogurt und Sorbet einsetzen. Die Rommelsbacher IM 12 Kurt ist eine gute und ebenfalls preiswerte Eismaschine mit Kühlakku, die bis zu einem halben Liter Speiseeis produzieren kann. Das Gerät misst nur 20 x 20 Zentimeter und lässt sich deshalb gut verstauen. Der Kühlakku ist im herausnehmbaren Behälter integriert. Er ist ebenfalls kompakt gebaut und findet deshalb bestimmt sogar in einer überquellenden Tiefkühltruhe noch Platz. Der Behälter kann auch separat als Zubehör nachgekauft werden. Die Zubereitung des Sahneeises hat im Test gut funktioniert, sowohl Geschmack als auch Schmelz haben überzeugt. Das Sorbet war etwas nass und musste nach der Zubereitung nochmal extra nachgekühlt werden, dann zerging es jedoch sehr zart auf der Zunge. Aufbau und Bedienung des Rommelsbacher IM 12 ist sehr intuitiv: Eismasse in den Kühlbehälter füllen, in die Maschine einsetzen, dann Deckel mit Rührer drauf und anschalten. Nicht überzeugt hat uns die Reinigung: Im Idealfall reicht es zwar aus, nur Behälter und Rührer zu spülen, wenn aber etwas daneben geht, muss die gesamte Deckelkonstruktion auseinandergebaut und gereinigt werden, und die ist recht verwinkelt.

Proficook Eismaschine ohne Kompressor

Wer viel Eis für wenig Geld möchte, landet schnell bei der Proficook Eismaschine ohne Kompressor. Für rund 50 Euro verspricht sie 1,8 Liter cremiges Vergnügen - und das mit einfacher Technik und solider Grundausstattung. Aber wie schlägt sich die günstige Maschine im Alltagstest? Die Proficook kommt schlicht, aber funktional daher. Im Karton: die Maschine mit 1,8-Liter-Behälter und eine Bedienungsanleitung inklusive Rezeptvorschlägen. Die Anleitung ist schlicht gehalten, bietet aber dennoch einen brauchbaren Startpunkt, wenn man selbst noch nie zuvor Eis gemacht hat. Die Maschine ist kompakt und platzsparend. Der Deckel sitzt nicht bombenfest, lässt sich aber nach kurzer Eingewöhnung gut handhaben. Wie bei anderen Geräten ohne Kompressor muss der Behälter vorgekühlt werden - am besten über Nacht im Gefrierfach. Die Faustregel besagt 24 Stunden. Wenns mal nur 23 sind, ist es aber natürlich auch kein Beinbruch. Ansonsten steht natürlich noch das Vorbereiten der Eismasse auf dem Programm. Ist das geschafft, kann es losgehen. Die Rührzeit beträgt rund 25 bis 30 Minuten - je nach Rezept und gewünschter Konsistenz. Im Test zeigte sich: Wer ein besonders festes Ergebnis möchte, gibt dem Ganzen lieber ein paar Minuten mehr. Das Eis selbst hat uns überrascht: Der Geschmack war durchweg überzeugend. Besonders das Vanilleeis nach dem beiliegenden Rezept gefiel mit angenehmer Süße und klassischem Aroma - besser als bei manch teurerem Modell. Die Konsistenz war nach 20 Minuten eher weich und nicht ganz formstabil - ideal für Softeis- oder Milkshake-Fans, aber nicht unbedingt geeignet, um echte Eiskugeln zu formen. Dafür muss das Eis direkt nach dem Rühren serviert werden oder kurz nachfrieren. Die Proficook konzentriert sich auf das Wesentliche. Sie rührt - und das zuverlässig. Einstellmöglichkeiten beschränken sich auf den einstellbaren Timer. Ein kleiner Punkt zum Handling: Der Rührer ist am Deckel befestigt und lässt sich abnehmen. Beim Umdrehen des Deckels nach dem Rühren sollte man aufpassen - sonst landet flüssiges Eis auf der Motoreinheit. Ist bei uns zum Glück nie böse geendet. Die Anleitung enthält einige Grundrezepte, die für den Einstieg durchaus ausreichen. Sie sind nicht besonders ausführlich, aber solide. Das große Volumen ist ein echter Vorteil: Für Feste, Familien oder spontanen Besuch lassen sich problemlos mehrere Portionen auf einmal zubereiten, ganz ohne Zwischenreinigung oder Nachschubprobleme. Aber: Das Eis aus der Proficook wird im Gefrierschrank sehr schnell hart. Mit einem Löffel hat man dann kaum noch Chancen, das Eis aus dem Behälter zu holen. Die Reinigung gelingt größtenteils unkompliziert: Einzelteile lassen sich gut auseinandernehmen und reinigen. Punkten kann die Proficook auch bei der Lautstärke: Das Gerät arbeitet angenehm leise. Die Proficook ist kein High-End-Gerät - will sie aber auch nicht sein. Sie richtet sich an alle, die unkompliziert und preiswert große Mengen Eis zubereiten möchten.

Eismaschinen mit Kompressor: Eisgenuss ohne Vorlaufzeit

Wer selbst gemachtes Eis liebt und in der Küche genügend Platz für ein zusätzliches Gerät in der Größe einer Küchenmaschine hat, für den sind Eismaschinen mit Kompressor die bessere Wahl. Diese sind zwar teurer, aber ohne Vorkühlzeit sofort einsetzbar und kommen mit größeren Mengen klar.

Severin Eismaschine & Joghurtbereiter (EZ 7407)

Die Eismaschine von Severin bereitet sehr leckeres Vanille-Eis und Zitronensorbet zu. In unserem Vergleichstest gab es bei Schmelz, Festigkeit und Geschmack nichts zu bemängeln. Obwohl es sich um ein Gerät mit Kompressor handelt, nimmt es nur wenig Stellfläche ein. Die Severin Eismaschine und & Joghurtbereiter (EZ 7407) ist eine sehr gute Wahl für alle, die auch ohne Vorplanung Eis zubereiten möchten. Die Eismasse wird durch den eingebauten Kompressor gekühlt, ein Kühlakku ist deshalb nicht nötig. In unserem Vergleichstest hat die schmucke Eismaschine in den Kategorien "Zubereitung" und "Bedienung und Reinigung" Bestnoten eingeheimst, und auch die Ausstattung ist "Sehr gut". Der Aufbau ist denkbar einfach: Kühleimer und Rührer in die Maschine, und schon ist sie einsatzbereit. Über das Display lassen sich Programm und Zeit wählen. Am Geschmack, Schmelz und der Festigkeit des im Test zubereiteten Vanilleeis und Zitronensorbets gibt es gar nichts auszusetzen. Etwas Zeit muss man jedoch einplanen: Für einen halben Liter Zitronensorbet benötigte die Severin 22 Minuten. Durch die Nachkühlfunktion hält sich das Eis eine Stunde lang im Gerät, ohne zu schmelzen, dann muss es verzehrt werden oder sollte in die Gefriertruhe wandern. Besonders viel Platz benötigt die Severin nicht: Die Eismaschine misst 25 x 28 Zentimeter in der Grundfläche, was etwas kleiner ist als DIN A4. Dafür baut sie mit knapp 36 Zentimetern hoch auf. Die maximale Einfüllmenge liegt bei 0,75 Liter. Wie der Name schon verrät, kann die Severin Eismaschine & Joghurtbereiter auch für die Eigenproduktion an Joghurt verwendet werden.

Medion MD 18387

Die Eismaschine von Medion kühlt mit einem Kompressor. In unserem Test hat sie mit "gut" abgeschnitten, damit kann sie trotz des günstigen Preises mit der Konkurrenz mithalten. Die Eismaschine Medion MD 18387 ist die größte und schwerste Kompressormaschine in unserem Test, aber sie bietet alle wichtigen Merkmale, die eine gute Eismaschine haben sollte. Der Behälter ist für bis zu 0,8 Liter Eismasse ausgelegt, beim Frieren erhöht sich das Volumen, so dass die Menge auf jeden Fall für eine große Familie oder einige Gäste reichen sollte. Die Zeit lässt sich über einen Drehschalter einstellen. Unser Test-Sorbet und Vanille-Eis haben insgesamt sehr gut geschmeckt, teils haben sich jedoch nach der Lagerung im Gefrierfach einige wenige Eiskristalle gebildet. Beim Herauslöffeln des fertigen Speise-Eis nervt die Mittelstange im Kühlbecher etwas, da es fummelig ist, das Eis restlos herauszubekommen. Auch die Reinigung wird dadurch mühsamer. Die Zubereitungszeit lässt sich bei der Medion Eismaschine MD 18387 am Drehregler einstellen. Das Display rechts zeigt die Temperatur des Eises in der Eismaschine an. Besonderheit der Medion: Der Kühlbehälter ist mit einer zentralen Achse ausgestattet. Das macht die Eisentnahme und das Reinigen etwas schwieriger.

Lesen Sie auch: Kaufland Torten zum kleinen Preis

Kaufberatung: Was Sie vor dem Kauf beachten sollten

Beim Kauf einer Eismaschine gibt es einige Faktoren zu berücksichtigen:

  • Größe und Gewicht: Eismaschinen mit Kompressor benötigen mehr Platz und sind schwerer als Geräte mit Kühlakku.
  • Füllvolumen: Überlegen Sie, wie viel Eis Sie auf einmal zubereiten möchten. Viele Geräte haben Behälter mit einem Volumen von 1,5 Litern. Die maximale Füllmenge an Zutaten, die Sie einfüllen, ist natürlich geringer, in unserem Test erlaubte keine der Maschinen mehr als einen Liter Eismasse.
  • Zubereitungszeit: Viele Modelle sind nach 25 Minuten oder weniger fertig, doch möglicherweise ist das Eis dann noch zu weich. Geräte mit einer angegebenen Zubereitungszeit von 30 Minuten sind auf jeden Fall schnell genug, eine längere Wartezeit kann aber für die Qualität der Eiscreme von Vorteil sein.
  • Ausstattung & Zubehör: Die meisten Eismaschinen mit Kompressor verfügen über ein LC-Display, auf dem der Timer für die Eiszubereitung und die Temperatur angezeigt werden. Zum Zubehör gehört in fast allen Fällen ein Spatel, um die Eismasse aus dem Behälter zu lösen, und in vielen Fällen auch ein Messbecher.
  • Handhabung & Reinigung: Achten Sie darauf, dass sich die Eismaschine leicht reinigen lässt. Sind die einzelnen Teile spülmaschinenfest?
  • Lautstärke: Mit ihrem Rührmechanismus und der Kompressor-Kühlung macht die Eismaschine natürlich Lärm. Der Durchschnitt liegt bei etwa 60 Dezibel. Eismaschinen mit Kühlakku sind leiser.
  • Motorleistung: Eismaschinen mit Kühlakku haben meist nur eine Leistung von 6 bis 12 Watt, das ist die Anforderung rein für das Rühren. Der Kompressor hat natürlich ungleich mehr Leistungsaufnahme: Eismaschinen mit eigener Kühlung gibt es im Bereich von 90 bis über 200 Watt Leistung.

Eismaschine mit oder ohne Kompressor: Welche ist die richtige für Sie?

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Eismaschinen, die sich in Größe und Preis, vor allem aber bei der Benutzung stark unterscheiden: Eismaschinen mit oder ohne Kompressor.

  • Eismaschine mit Kompressor: Diese Eismaschinen sind in der Anschaffung teurer, aber bei der Eisherstellung ungleich praktischer. Die Eismaschinen mit Kompressor sind wuchtige Maschinen, die oft so viel Platz wie eine Mikrowelle brauchen, stabil stehen müssen und am Stromanschluss hängen. Dafür haben die Geräte eine vollautomatische Kühlung. Sie selbst müssen nur die Zutaten einfüllen, die Maschine erledigt den Rest. Im besten Fall ist das Eis schon nach 30 Minuten fertig und danach kann sofort die nächste Portion gerührt werden.

  • Eismaschine ohne Kompressor: Bei den günstigeren Eismaschinen mit Gefrierbehälter ist Vorarbeit nötig. Die Geräte übernehmen zwar das konstante Rühren für cremiges Eis, aber die Kühlung erfolgt nur durch einen Kühlakku, der gespeicherten Kälte abgibt. Dazu muss die Schüssel mit der Kühlflüssigkeit 8 bis 24 Stunden im Eisfach vorgekühlt werden - und da muss sie natürlich Platz haben. Erst wenn die Schüssel richtig kalt ist, können Sie die Zutaten für das Eis hineinfüllen und das Gerät rühren lassen. Wenn der Behälter und die Zutaten gut gekühlt sind, reicht die Kühlleistung in vielen Fällen auch für eine zweite Portion.

Hygiene-Tipps für selbstgemachtes Eis

Die frischen Zutaten im selbstgemachten Eis, vor allem mit der traditionellen Mischung aus Milch, Sahne und Zucker, sind ein idealer Nährboden für Bakterien - trotz Kühlung. Die Zutatenmischung sollte zur Sicherheit ohnehin immer erhitzt und dann abgekühlt werden, gerade wenn noch Eigelb hinzukommt. Dennoch sollten Sie die Grundmasse zügig zu Eis verarbeiten und genießen. Danach sollte der Eisbehälter, die Rührschaufeln …

Lesen Sie auch: Schokoladensortiment in Dubai: Kaufland im Fokus

tags: #kaufland #eismaschine #test

Populäre Artikel: