Drohnen fressen keine Kekse: Fakten rund um Ernährung im Weltraum und andere Kuriositäten

Die Raumfahrt ist ein faszinierendes Feld, das nicht nur technologische Höchstleistungen hervorbringt, sondern auch kuriose und interessante Fakten birgt. Dieser Artikel beleuchtet einige dieser Aspekte, von der Ernährung der Astronauten bis hin zu unerwarteten Problemen und Lösungen im All.

Kosmische Kulinarik: Von Fleischpaste zu Krabbencocktail

Die Ernährung im Weltraum hat sich seit den Anfängen der Raumfahrt erheblich gewandelt. Juri Gagarin, der erste Mensch im All, begnügte sich am 12. April 1961 mit Fleischpaste und Kaviar. Heute ist die Auswahl vielfältiger und berücksichtigt die individuellen Vorlieben der Raumfahrer. Manche Astronauten mögen keinen Borschtsch, während andere keine Erdnussbutter bevorzugen.

Einige Fakten zur Ernährung im Weltraum:

  • Beliebte Snacks: Krabbencocktails stehen hoch im Kurs, da ihr Fleisch das Entwässern und Wiederaufsaugen gut übersteht und die Textur erhalten bleibt. Auch passen viele Saucen gut zu Krabben.
  • Unerwünschte Speisen: Toastscheiben sind an Bord von Raumfahrzeugen nicht gern gesehen, weil die Krümel in Nase und Luftfilter geraten können.
  • Geschmacksveränderung: Der Geschmackssinn verändert sich im All, möglicherweise aufgrund der veränderten Flüssigkeitsverteilung im Körper. Dies führt zu einer Vorliebe für intensivere Geschmäcker, wie beispielsweise mexikanischen Krabbencocktail mit Chili.
  • Bedeutung von Abwechslung: Auf langen Flügen ist Abwechslung in der Ernährung wichtig für die Psychologie der Astronauten. Fehlende Transporte zur ISS und der Rückgriff auf trockene Kekse können die Stimmung trüben.

Herausforderungen und Lösungen im All

Das Leben im Weltraum stellt Astronauten vor besondere Herausforderungen, die kreative Lösungen erfordern. Hier einige Beispiele:

  • Verlorene Gegenstände: In der Schwerelosigkeit können Gegenstände leicht verloren gehen. Astronauten gewöhnen sich daher an, Dinge zwischen den Fingern zu klemmen, um sie nicht zu verlieren.
  • Reinigung: Die Raumstation muss regelmäßig gereinigt werden, da sich Staub, Krümel, Hautschuppen und Feuchtigkeit schnell ansammeln und einen Nährboden für Mikroorganismen bilden können.
  • Körperliche Veränderungen: Astronauten leiden im All unter Muskelschwund, verringerter Knochendichte und einer erhöhten Körpertemperatur, da der Körper überschüssige Hitze in der Schwerelosigkeit kaum loswerden kann.

Kuriositäten am Rande des Weltalls

Neben den wissenschaftlichen und technischen Aspekten gibt es auch einige kuriose Fakten rund um die Raumfahrt:

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  • Schlüpfer-Sternschnuppen: Gebrauchte Wäsche und andere Abfälle werden in Kapseln verfrachtet, die zum Absturz gebracht werden und dabei verglühen.
  • Valsalva-Gerät: Astronauten nutzen ein Schaumstoffgebilde, das eigentlich dem Druckausgleich dient, um sich im Raumanzug die Nase zu rubbeln.
  • Pullern am Bus: Vor dem Start in Kasachstan zelebrieren Raumfahrer Riten und Bräuche, darunter das Urinieren an den Reifen des Busses auf dem Weg zur Startrampe.
  • Teuerster Kaffee: Die Entwicklung und der Transport der ISSpresso-Maschine kosteten über eine Million Dollar, was den Espresso der Astronautin Samantha Cristoforetti zu einer der teuersten Tassen Kaffee der Welt machte.

Sicherheit in Zeiten veränderter Bedrohungen

Die veränderte Sicherheitslage in der Welt erfordert auch im zivilen Bereich neue Vorsorgemaßnahmen. Dazu gehören:

  • Notfallplanung: Jeder sollte über eine persönliche Notfallplanung nachdenken und einen Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für 10 Tage anlegen.
  • Geeignete Lebensmittel: Brot in Dosen, Knäckebrot, Konservenwurst, Nudeln, Reis, Gemüse und Obst in Dosen sowie Nüsse und H-Milch sind für die Notfallvorsorge geeignet.

Vielfalt als Schlüssel zum Erfolg

Auch in der Digitalisierung spielt Vielfalt eine entscheidende Rolle. Frauen bringen andere Perspektiven und Lösungswege ein, die für die Entwicklung von Technologien, die für alle funktionieren, unerlässlich sind.

Drohnen im Fokus: Kinderbuch für mehr Akzeptanz

Ein Kinderbuch des Bundesverbandes Copter Piloten e.V. soll eine höhere gegenseitige Akzeptanz und einen respektvollen Umgang mit Drohnen fördern. Das Buch vermittelt Wissen und Werte und gibt den Drohnen ein Gesicht.

Halloween: Mehr als nur ein US-Import

Halloween hat sich in Deutschland etabliert, obwohl es ursprünglich aus Irland stammt und über die USA importiert wurde. Das Fest bietet die Möglichkeit, sich mit dem Tod und dem Bösen auseinanderzusetzen und für einen Abend in eine andere Rolle zu schlüpfen.

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