Cailler Schokolade Honig: Herstellung, Herkunft und Besonderheiten
Cailler nehmen wir dein Lächeln sehr ernst. Unsere Mission ?Dich mit unserer unwiderstehlichen Schweizer Schokolade vor Freude schmelzen zu lassen. Ein einzigartiger Geschmack, der aus einer glücklichen Verbindung von Leidenschaft, Tradition und sorgfältig ausgewählten Zutaten entstanden ist.
Alles begann 1819 mit der Gründung unserer Marke Cailler. Und wenn du ein Fan von Milchschokolade bist, danke dem Daniel Peter, dem Schwiegersohn von François-Louis Cailler. Er war es, der 1875 die brillante Idee hatte, es zu erfinden und dann unter dem Namen Peter-Cailler & Cie zu kommerzialisieren. Seitdem haben wir, genau wie Daniel Peter, diese Erfindung fortgesetzt, indem wir unsere Schokolade mit Kondensmilch zubereiten, um dir diesen einzigartigen Geschmack zu bieten und dir ein wenig Glück zu bringen, Stück nach Stück.
Die Rolle der Schweizer Milch und lokale Partnerschaften
Damit die Magie wirkt, ist die Qualität unserer Schweizer Milch entscheidend! Deshalb haben wir eine starke Partnerschaft mit etwa 44 Milchbauern und ihren rund 1.500 Kühen geschlossen, die sich alle im Umkreis von 30 km um unser Maison Cailler im Herzen der wunderschönen Region Gruyère befinden!
Diese enge Partnerschaft geht über die Geographie hinaus: Sie basiert auf Vertrauen, gemeinsamen Werten und gegenseitigem Respekt. Die lokalen IP-SUISSE-Bauernhöfe, mit denen wir zusammenarbeiten, engagieren sich für nachhaltige Praktiken, die die Biodiversität schützen, die Umwelt bewahren und das Wohlbefinden ihrer Kühe sicherstellen. Dieser lokale und umweltfreundliche Ansatz bietet uns Milch von aussergewöhnlicher Qualität.
In Kombination mit unserem einzigartigen und geheimen Produktionsprozess verleiht es jedem Stück Cailler-Schokolade seinen unwiderstehlichen Geschmack. Ein Geschmack, der dich einlädt, jeden Moment zu schätzen und in jeder Situation das Positive zu sehen.
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Der Weg unserer Kakaobohnen: Nachhaltigkeit und Zertifizierungen
Es liegt uns am Herzen, jedes Cailler-Schokoladenstück noch besser zu machen. Deshalb stammt unser Kakao von dem Nestlé Cocoa Plan. Dieser zielt darauf ab, einen positiven Einfluss auf die Kakaobauernfamilien und deren Umwelt auszuüben.
Die Säulen des Nestlé Cocoa Plans
- Bessere Landwirtschaft, mit dem Ziel, die Lebensgrundlagen in den Gemeinschaften zu verbessern.
- Bessere Leben, mit dem Ziel, die sozialen Bedingungen für Familien zu verbessern.
- Ein besserer Kakao, der auf die Verbesserung der Nachhaltigkeit der Produkte abzielt.
Teil des Nestlé Cocoa Plans wurde das Einkommensbeschleuniger-Programm entwickelt, indem es Verhaltensänderungen fördert und positive Praktiken belohnt - sowohl im Haushalt als auch auf der Farm. Das Programm belohnt Kakaobauernfamilien für Praktiken, die der Umwelt und der lokalen Gemeinschaft zugutekommen.
Mit Stolz Rainforest Alliance-zertifiziert: Alle unsere Produkte sind von der Rainforest Alliance-zertifiziert. Das bedeutet, dass wir unseren gesamten Kakao von Rainforest Alliance-zertifizierten Farmen beziehen, um eine nachhaltigere Kakao-Versorgungskette zu schaffen und soziale sowie Umweltprobleme anzugehen.
Cailler Rayon Milch 100g: Honignougatsplitter und Zutaten
Cailler Rayon Milch 100g-Tafel von Cailler - Leicht wie eine Wolke schwebt die Rayon aus Milchschokolade und Honignougatsplittern in unseren Mund und entfaltet mit ihren abertausend Luftbläschen ein Gefühl von süsser Unbeschwertheit.
| Produkt | Hauptzutaten | Hinweis |
|---|---|---|
| Cailler Rayon Milch 100g | Gezuckerte Kondensvollmilch, Zucker, Kakaobutter, Kakao, Honig 3,7%, Butterreinfett, Glucosesirup, Emulgator (Sonnenblumenlecithin), Hühnereiweißpulver, Vanille-Extrakt | Vor Wärme geschützt (16-18°C), trocken, geruchfrei lagern |
Ein lokaler und umweltfreundlicher Ansatz bietet uns Milch von aussergewöhnlicher Qualität. In Kombination mit unserem einzigartigen und geheimen Produktionsprozess verleiht es jedem Stück Cailler-Schokolade seinen unwiderstehlichen Geschmack.
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Qualität des Honigs: Herkunft, Risiken und Empfehlungen
Nur einen Teil des schweizerischen Honigverbrauchs kann durch den eigenen Honig gedeckt werden. Industrielle Abfüller verwenden daher hauptsächlich Importhonig, dessen Herkunft nicht immer klar ist. Auch teurere Qualitätshonige aus Amerika werden oft mit Billigware aus China gestreckt. Im Billigpreissegment dürfte der Anteil der chinesischen Ware an Mischblütenhonigen bei 70 bis 100 % liegen.
Und gerade der chinesische Honig gerät wegen mangelnder Hygiene, hohem Wassergehalt, Verfälschungen und zu hohen Rückständen von Arzneimitteln und Pestiziden immer wieder in die Kritik. Ausserdem bringt die industriemässige Abfüllung von Honig erhebliche Verringerung der Naturbelassenheit mit sich. Importhonig kristallisiert bereits beim Schiffstransport in großen Fässern. Er muss erwärmt werden, um ihn in Gläser abfüllen zu können.
Ein Honig dagegen, der vom Imker selbst ohne Klimaschädigung und lange Lagerung nach möglichst wenigen, schonenden Verarbeitungsschritten in das Glas gefüllt wird, ist besonders wertvoll, da er reich an Enzymen ist. Deshalb: Kaufen Sie Ihren Honig möglichst nah am Bienenvolk!
Honigkauf ist Vertrauenssache. Die Imkerei ist mühsam, und die Ernten sind in abwechslungsreichen Landschaft nur klein. Deshalb ist guter Honig teuer. Da ist es kein Wunder, daß er seit alters her zu den Lebensmitteln gehört, die am häufigsten verfälscht werden.
Warum regionaler Honig wichtig ist
- Schweizer Honig wird meist regional vom Imker selbst vermarktet. Das bedeutet: kein Benzinverbrauch für lange Transportwege, keine Abgase, kein Flächenverbrauch (Strassen, Lagerhallen, usw.).
- Mit dem Kauf von Honig aus der Nachbarschaft sichern Sie auch die Bestäubung Ihrer eigenen Obstbäume.
- Obwohl die Bienen in der Schweiz jährlich viele Tonnen Honig erzeugen, ist ihr wichtigster Nutzen die Bestäubung unserer Pflanzen. Der volkswirtschaftliche Wert des Pollentransports übersteigt den Wert der Honig- und Wachserzeugung etwa um das 20fache.
Vom Nektar zum Honig: Biologie und Verarbeitung
Nektar ist ein zuckerhaltiges, flüssiges Sekret, das durch die Nektardrüsen der Blüten ausgeschieden wird. Fructose (= Fruchtzucker), Glucose (= Traubenzucker) und Saccharose (= Rohrzucker) sind die drei Hauptzucker, die im Nektar vorkommen.
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Die Bienen sammeln den Nektar für den Energiebedarf des Bienenvolkes. Der Nektar wird mit dem Rüssel von der Biene aufgesaugt. Bereits beim Aufsaugen speichelt die Biene Sekrete aus den Speicheldrüsen - insbesondere den Futtersaftdrüsen (Hypopharynxdrüsen) - den Rohstoffen zu. Der Tropfen passiert die Speiseröhre und gelangt in die Honigblase. Dieser Sozialmagen dient als Transportorgan (pro Flug ca. 30 mg).
Der eingetragene Nektar weist noch einen zu hohen Wassergehalt auf, der verringert werden muss (Reifungsprozess). Die heimkehrende Sammelbiene gibt ihren Honigblaseninhalt an eine andere Biene ab. Bei der Verarbeitung des Nektartropfens im Bienenstock durch unzählige Bienen wird Wasser entzogen (Trocknung) und bieneneigene Sekrete werden zugesetzt.
Bei den Sekreten handelt es sich insbesondere um Enzyme aus der Futtersaftdrüse, die vor allem das ursprüngliche Zuckerspektrum der Rohstoffe umwandeln. Das Ergebnis der Honigreifung ist: Entzug von Wasser; Zunahme von Enzymen, Aminosäuren und anderen bieneneigenen Substanzen; Veränderung der chemischen Zusammensetzung insbesondere der Zucker durch die Aktivität der zugefügten Enzyme. So wird u.a. ursprünglich vorhandene Saccharose durch das Enzym Invertase nahezu völlig in die beiden Zucker Fructose und Glucose gespalten.
Der fertige Honig ist durch den Zuckergehalt sowie durch Enzyme und andere Inhaltsstoffe, die eine auf Mikroorganismen hemmende Wirkung (inhibitorische Eigenschaften) haben, konserviert und dient dem Bienenvolk zur Ernährung - insbesondere bei der Überwinterung. Honig ist ein Produkt tierischer Herkunft.
Vom Nektar zum Glas: Fakten und Zahlen
- Um ein Kilogramm Honig zu erzeugen benötigen die Bienen etwa drei Kilogramm Nektar.
- Für einen Kilo Honig werden in durchschnittlich 10.000 Flugstunden etwa 10 Millionen Blüten angeflogen.
- Pro Tag macht eine Biene etwa 40 Ausflüge und besucht dabei durchschnittlich 4.000 verschiedene Blüten.
- Fakten für 500 g - 1 kg Honig: sind ca. 150.000 „Flugkilometer“ der Bienen notwendig; müssen ca. 2 - 3 kg Blütennektar oder Honigtau gesammelt werden; müssen ca. 2 Millionen Blüten besucht werden; sind ca. 150.000 Ausflüge aus dem Stock notwendig.
Honigsorten und Eigenschaften
Blütenhonig wird der Honig aus dem Blütennektar von Pflanzen genannt. Die meisten Blütenhonige werden nach ein bis sechs Wochen fest (Kristallisieren). Eine Ausnahme bildet zum Beispiel Akazienhonig, der oft zwölf Monate flüssig bleibt. Sortenreine Blütenhonige sind in unserer Region sehr selten zu ernten. Die Blütenvielfalt unserer Feldränder und Heuwiesen sind die Grundlage für einen schmackhaften Mischhonig.
Honigtau (z.B. Waldhonig): Neben dem Nektar der Blütenpflanzen dient den Bienen der Honigtau, den bestimmte Pflanzenläuse erzeugen, als Rohstoff für den Honig. Man spricht dann von Wald- oder Blatthonig. Der daraus bereitete Honig unterscheidet sich in Farbe und Zusammensetzung deutlich vom Blütenhonig. Er bleibt sehr lange flüssig, ist dunkel in der Farbe, kräftig im Geschmack und ist sehr reich an Mineralstoffen.
Nein - ganz im Gegenteil: von Natur aus kristallisiert jeder gute Honig früher oder später, was seinen Wert nur bestätigt. Bereits kandierter Honig kann zwar durch Erwärmen bis 40° C wieder verflüssigt werden, aber auch bei grösster Vorsicht kann es dabei zu einer Qualitätsminderung kommen.
Klarer Honig industrieller Abfüller wird oft behandelt, um das 'lästige' Kristallisieren zu verhindern. Dazu wird der Honig auf 72 °C schockerhitzt und anschliessend mit 8 atü Druck durch verschiedene Filter gepresst. Dadurch werden Pollen, die als Kristallisationskeime dienen könnten, entfernt. Aber auch andere wertvolle Inhaltsstoffe werden dabei zerstört.
Lagern, Haltbarkeit und Inhaltsstoffe
Honig bräuchte kein Verfallsdatum. Kühl (ca.13-15°C, nicht im Kühlschrank), trocken (max. 60 % relative Luftfeuchte) und dunkel gelagert ist Honig über viele Jahre haltbar.
Honig hat ca. 17 - 20% Wassergehalt und besteht weiter aus Zucker (Fruchtzucker, Traubenzucker, Rohrzucker, ...), aus Fermenten und Mineralstoffen. Ebenso sind im Honig Pollen und geringe Spuren von Wachsteilchen enthalten. Über 200 verschiedene Inhaltsstoffe sind in qualitativ gutem Honig. Der wertvollste und teuerste Bienenhonig ist der Weisstannenhonig.
Enzyme im Honig
Enzyme sind Eiweisssubstanzen, die im Stoffwechsel von Mensch, Tier und Pflanze wichtige, ganz spezielle Aufgaben erfüllen. Sie ermöglichen, beschleunigen und steuern alle lebenserhaltenden Prozesse. Deshalb heissen sie auch "Biokatalysatoren" oder "Fermente". Wir brauchen Enzyme, damit unser Körper Nährstoffe verdauen und in Energie und Baustoffe umsetzen, die Zellen mit Sauerstoff und Vitalstoffen versorgen, gealterte und verbrauchte Zellen erneuern, Schlackenstoffe, Umweltgifte und fremde Substanzen unschädlich machen...
Praktische Empfehlungen beim Honig- und Schokoladenkauf
- Kaufen Sie Honig möglichst nah am Bienenvolk und beim regionalen Imker.
- Achten Sie bei Honig auf natürliche Kristallisation als Qualitätsmerkmal.
- Lagern Sie Schokolade und Honig kühl, trocken und vor Fremdgerüchen geschützt.
- Bevorzugen Sie Produkte mit klaren Angaben zur Herkunft und Nachhaltigkeitszertifizierungen (z.B. Rainforest Alliance).
Mit Cailler und unserem Engagement für lokale Milchbauern, nachhaltigen Kakao und hochwertigen Zutaten verbinden wir traditionelle Schweizer Schokoladenkunst mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Produzenten. So entsteht nicht nur Geschmack, sondern ein Stück Freude und Verantwortung - Stück nach Stück.
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