Backen mit Christina: Das perfekte Käsekuchen Rezept
Christinas Käsekuchen ist bekannt für seinen herrlich cremigen Geschmack, die feine Topfencreme sowie einen buttrigen Mürbteigboden. Ihre Backkreation zeichnet sich dadurch aus, dass sie mit wenig Zucker auskommt und somit auch für ernährungsbewusste Genießer bestens geeignet ist. In diesem Artikel erfahren Sie Schritt für Schritt, wie man diesen österreichischen Klassiker nach Christinas Geheimnissen zubereitet.
Käsekuchen nach Christinas Art - Besondere Merkmale und Hinweise
Christina bäckt gerne mit Topfen, weil er so vielfältig ist. Das Besondere an ihrer Kreation ist, dass sie mit wenig Zucker auskommt. Sie setzt auf simple und natürliche Zutaten, die einfach verarbeitet werden können und dennoch einen feinen Geschmack ergeben.
Die Zutaten für eine Tortenform (ca. 24 cm Ø)
| Komponente | Zutaten |
|---|---|
| Mürbteig | Mehl, Butter, Zucker, Dotter, Prise Salz |
| Topfencreme | Eier, Topfen, Sauerrahm, Mehl, Zitronensaft, Zucker |
| Rührteig (optional) | Eier, Zucker, Butter, Mehl, Backpulver, Wasser |
Mürbteig - Die goldene Basis des Käsekuchens
Zubereitungsschritte
- Für den Mürbteig zuerst das Mehl in eine Schüssel geben, dann die in Stücke geschnittene Butter, Zucker, Dotter und eine Prise Salz dazugeben.
- Mit Hilfe eines Flachrührers oder Knethakens die Zutaten zu einem festen Mürbteig verarbeiten.
- Mürbteig lässt sich am besten verarbeiten, wenn er kalt ist - vor allem die Butter sollte direkt aus dem Kühlschrank kommen.
- Den Teig etwas größer als die Form ausrollen und in die Tortenform legen.
- Das Ausrollen klappt am besten, wenn man den Teig zwischen zwei Frischhaltefolien legt.
- Mit einer Gabel den Boden ein paar Mal einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 10 Minuten vorbacken.
Christinas Extra-Tipps zum Mürbteig:
- KALT VERARBEITEN: Mürbteig lässt sich am besten verarbeiten, wenn er kalt ist - vor allem die Butter sollte direkt aus dem Kühlschrank kommen.
- MIT WASSER KNETEN: Wenn der Teig bröselt und sich nicht gut kneten lässt, kann man löffelweise Wasser dazugeben, bis sich die Zutaten gut verbinden.
- AUSROLL-HILFE: Das Ausrollen klappt am besten, wenn man den Teig zwischen zwei Frischhaltefolien legt.
Die Topfencreme - Zarte Füllung für Genussmomente
Zubereitung der Creme
- Für die Topfencreme Eier trennen und aus dem Eiklar einen steifen Schnee schlagen (das übrige Eiklar vom Teig kann man hier dazugeben).
- Dotter, Topfen, Sauerrahm, Mehl, Zitronensaft und Zucker gut verrühren.
- Anschließend den steifen Eischnee vorsichtig unterheben.
- Die Topfenmasse auf den vorgebackenen und etwas ausgekühlten Mürbteigboden geben.
- Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 15 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 160 Grad reduzieren und weiterbacken.
Alternative: Rührteig als Basis
Für den Rührteig (>Rührteig 1×1) die Eier trennen und das Eiklar zu einem steifen Schnee schlagen. Die zimmerwarme Butter mit dem Zucker schaumig rühren, bis die Masse hell und cremig ist, dann nach und nach die Dotter unterrühren. Mehl und Backpulver mit dem Wasser kurz unterrühren. Nur so lange rühren, bis alles gut vermischt ist. Die Masse in eine Tortenform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. backen.
Die gut ausgekühlte Torte auseinanderschneiden und mit der Topfencreme füllen.
Backen & Veredelung
- Die Topfencreme auf den etwas ausgekühlten Teigboden geben und im vorgeheizten Backofen backen.
- Die Umstellung der Temperatur beim Backen sorgt für eine cremig-saftige Konsistenz und eine zarte Oberfläche.
- Nach dem Backen empfiehlt sich ein vollständiges Auskühlenlassen, damit der Kuchen einfach aus der Form genommen werden kann.
Zusätzliche Backgeheimnisse von Christina Bauer
- Mürbteig lässt sich am besten verarbeiten, wenn er kalt ist - vor allem die Butter sollte direkt aus dem Kühlschrank kommen.
- Wenn der Teig bröselt und sich nicht gut kneten lässt, kann man löffelweise Wasser dazugeben, bis sich die Zutaten gut verbinden.
- Das Ausrollen klappt am besten, wenn man den Teig zwischen zwei Frischhaltefolien legt.
- Auch das übrig gebliebene Eiklar vom Teig kann man für die Topfencreme verwenden.
Servierempfehlung und Variationen
Der fertige Käsekuchen kann nach Belieben mit Puderzucker bestäubt oder mit frischen Beeren garniert werden. Das Rezept lässt sich mit Zitronenzeste oder Vanilleschoten verfeinern. Wer es besonders fruchtig mag, ergänzt noch eine Schicht Marmelade zwischen Boden und Creme.
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