Puschkin Nuss Nougat: Inhaltsstoffe und Alternativen

Der Artikel beleuchtet die Inhaltsstoffe von Puschkin Nuss Nougat Vodka und bietet Alternativen, wobei auch auf andere Spirituosen eingegangen wird.

Puschkin Nuts & Nougat Vodka als Haselnuss-Alternative

Als eine Haselnuss-Alternative wird der Puschkin Nuts & Nougat Vodka genannt.

Likör 43 und seine Alternativen

Likör 43 ist ein beliebter Likör, der pur, in Cocktails, Milch oder Kaffee genossen werden kann. Da er aus 43 geheimen Zutaten nach einem über 200 Jahre alten Rezept besteht, gibt es keine exakte, günstige Alternative. Einige grobe Inhaltsstoffe sind jedoch bekannt: südländische Zitrusfrüchte, erlesene Kräuter und vor allem Vanille. Wer genau hinschmeckt, erkennt Koriander und eine süße, blumige Note. Aufgrund dieser komplexen Rezeptur sind sich Spirituosen-Liebhaber einig, dass sich der Preis lohnt.

Da Zitrusfrüchte und Vanille eine große Rolle spielen, können auch Orangen- und Vanilleliköre als Alternative dienen. Aldi oder Lidl haben oft thematische Angebotswochen, in denen solche günstigen Alternativen angeboten werden. Auch anderer Alkohol mit Vanillearoma kann eine Option sein.

Vanillelikör selber machen

Um Vanillelikör selber zu machen, braucht man nicht viel.

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Haselnuss Likör von Nussli

Wer Likör 43 gerne 1:3 mit Milch mischt, kann als günstigere Alternative den Haselnuss Likör von Nussli mit Milch mischen. Dieser schmeckt zwar nicht nach Vanillemilch, aber durch die Nougat-Note nach Kakao. Eine Flasche kostet ca. 6€ und ist oft im Angebot.

White Russian Cocktail

Für Kaffeeliebhaber ist der Cocktail „White Russian“ eine Option: Kaffeelikör gemischt mit Vodka, Milch und Eiswürfeln. Für eine Vanillenote kann ein Schuss Vanillearoma hinzugefügt werden. Kahlua ist ein bekannter Kaffeelikör, der jedoch mit ca. 12€ nicht wirklich günstig ist.

Eigene Kreationen

Man kann auch selber kreativ werden und beispielsweise den liebsten Gin mit Milch und Vanillezucker mixen oder ein Getränk aus Rum, Milch und Maracujasaft kreieren.

Weitere Spirituosen und ihre Verwendung

Neben den Alternativen zu Likör 43 werden auch andere Spirituosen und ihre Verwendungsmöglichkeiten vorgestellt.

Rum

Rum fängt die Wärme, Würze und Schönheit der Karibik ein. Zuckerrohr und Melasse sind die Ursprungsprodukte, die Reifung im tropischen Klima sorgt für das typische Aroma und milde Feuer.

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Don Papa Masskara Rum

Don Papa Masskara Rum wird aus feinstem „Schwarzen Gold“ der Philippinen hergestellt und verführt mit einem einzigartigen Mix aus Calamansi, Siling Labuyo und regionalem Honig. Der helle bernsteinfarbene Rum entfaltet exotische Noten von Früchten, Zuckerrohr und einem Hauch Chili. Er kann pur, in Cocktails oder als besondere Zutat in der Küche verwendet werden.

Rum lässt sich vielseitig mischen: Eine klassische Wahl ist die Kombination mit Cola, was den bekannten Cuba Libre ergibt, besonders wenn man etwas Limettensaft hinzufügt. Für einen tropischen Touch eignen sich Fruchtsäfte wie Ananas- oder Orangensaft, die in Cocktails wie der Piña Colada oder dem Mai Tai verwendet werden. Ginger Beer oder Ginger Ale verleihen dem Rum eine würzige Note und machen ihn zur perfekten Basis für einen Dark 'n' Stormy. Auch mit Soda Water und Limette lässt sich ein erfrischendes Getränk kreieren.

Whisky

Whisky, aus dem gälischen uisge beatha, dem „Lebenswasser“ der Kelten, ist einer der weltweit bedeutendsten Spirituosenklassiker. Getreide als Basis und Reifung in Holzfässern ist allen Whiskys gemein, doch die Unterschiede sind wichtig. Für den amerikanischen Bourbon wird Mais verwendet, und Roggen für den Rye.

Gin

Die Basis von Gin ist immer das würzige Aroma des Wacholders, doch die zahlreichen Botanicals geben jedem Gin eine eigene Note. Der London Dry Gin aus England gilt als traditioneller Klassiker, Spitzengins haben ihre Heimat heutzutage aber auch in vielen anderen Ländern.

Elephant Gin

Elephant Gin wird in Handarbeit gefertigt und in kleinen Chargen nach der traditionellen Methode der Kupferdestillation in einer Arnold-Holstein-Brennblase hergestellt. Der Elephant London Dry Gin besticht durch seine besondere Mischung aus 14 Botanicals, darunter seltene afrikanische Kräuter sowie frische Äpfel von den umliegenden Apfelplantagen rund um die Destillerie. Er hat ein feines Wacholderaroma mit unvergleichlichen Noten von Bergkiefer und anderen Kräuternuancen.

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Gin lässt sich mit verschiedenen Zutaten mischen. Am beliebtesten ist die Kombination mit Tonic Water, das durch seine bittere Note den Wacholdergeschmack des Gins perfekt ergänzt. Auch Soda Water oder Ginger Ale bieten sich als erfrischende Mix-Optionen an. Für fruchtigere Variationen sind Zitronen- oder Limettensaft ideal, während Kräuter wie Rosmarin oder Basilikum den Gin aromatisch aufwerten.

Vodka

Mit dem Motto #NoNoFilter macht Vodka bei seinen treuen Fans Punkte. Die klare Spirituose hat ihre Heimat in den slawischen Ländern und besticht durch ein neutrales Aroma. Damit ist der Vodka nicht nur ideal für diverse Cocktails und Longdrinks, sondern passt wunderbar zu geselligen Runden. Neben den unterschiedlichen Filtervarianten unterscheiden sich Vodkas vor allem durch die Wahl der Rohstoffe. Reis, Weizen, Kartoffel und sogar Weintrauben eignen sich, so lange Kohlenhydrate vorhanden sind.

Ukiyo Rice Vodka

Mit über 130 Jahren Destillier-Erfahrung entsteht im Schatten des Sakurajima-Vulkans ein meisterhafter Vodka auf Basis von lokal angebautem Reis. In Kagoshima wird wie schon seit Jahrhunderten üblich aus Indica-Langkornreis und schwarzem Koji das traditionelle Awamori-Destillat hergestellt und dann in kleinen Chargen dreifach in traditionellen Brennblasen gebrannt. In Japan ist Reis dafür bekannt, die reinsten Spirituosen zu produzieren. Ukiyo Rice Vodka ist daher außergewöhnlich sauber, mild und mit einer subtil süßlichen Anmutung am Gaumen. Ein perfektes Zusammenspiel von urbanem Lifestyle und traditioneller japanischer Destillier-Kunst.

Tequila

Die Agave ist als Honig-Ersatz in aller Munde, hat in ihrer klarsten Form sicher auch die Kehle schon einmal gekitzelt. Der Exportschlager Mexikos ist weltweit fester Bestandteil der Bars und Hausbars. Neben der üblichen Tequila-Salz-Zitronen Genussart, die hierzulande die wohl populärste ist, verbirgt sich ein vielfältiger Tequila-Kosmos, den es zu entdecken sich lohnt. Die Königsklasse des Tequila trägt das Siegel 100% Agave und ist für die Salz-Zitronen-Kombo viel zu schade.

Tequila lässt sich auf vielfältige Weise mischen. Eine der beliebtesten Kombinationen ist Tequila mit Limettensaft und einem Hauch Salz, was den klassischen Margarita-Cocktail ergibt. Orangensaft oder Grapefruitsaft sind ebenfalls hervorragende Mischpartner, insbesondere für Drinks wie den Tequila Sunrise oder den Paloma. Für eine erfrischende Note eignet sich Soda Water oder Tonic Water, kombiniert mit einer Limettenscheibe. Auch Ginger Beer oder Ginger Ale können dem Tequila eine würzige Süße verleihen.

Ready-to-Drink Mixgetränke

Es gibt auch Mixgetränke fertig in der Dose, wie Whiskey mit Ginger, Jack mit Cola, Vodka Ice oder Gin Tonic.

Die Geschichte der Spirituosen

Die Geschichte der Spirituosen reicht weit zurück. Zunächst musste die Menschheit erforschen, wie man dem altbekannten Wein etwas mehr Bums entlocken kann.

  • 10.000 v.Chr. Ca. 4.000 v.Chr. - seit dieser Zeit gibt es erste schriftliche Belege für Alkohol.
  • Antike - Dionysos und Bacchus verkörpern als Götter des Weins und Rausches den Umgang mit Alkohol in der Antike. Die Griechen und Römer waren dem Wein verfallen.
  • Ca. 900 n.Chr. - dem persischen Gelehrten und Naturwissenschaftler Rhazes gelingt die erste Herstellung von Hochprozentigem, als er Wein destilliert hat.
  • 1264 - destillierte der Florentiner Taddeo Alderotti, mit dem Grundlagenwissen aus dem Orient, Wein zu Branntwein und machte Spirituosen in Europa bekannt. Er wurde zu dieser Zeit vor allem in der Medizin eingesetzt.
  • 15. Jahrhundert - der Branntwein wird als Schnaps für seine Zwecke eingesetzt. Er soll einen schnellen Rausch herbeiführen.
  • 1405 - die erste schriftliche Erwähnung des Vodka-Brennens.
  • Mitte des 16. 1639 - Rum wird das erste Mal schriftlich erwähnt. Da Bier und Wein, die den Seefahrern als Tagesration geboten wurden, in der Hitze der Karibik zu Essig vergoren, brauchte es einen neuen alkoholischen Anreiz.
  • Mitte des 17. Jahrhunderts - der Arzt Franciscus Sylvius kreiert einen Wachholderschnaps als Medizin, den er als Genever vertreibt.
  • 1791 - die Folgen der Gin-Krise in England zwingen die Regierung die Gin Herstellung zu regulieren.
  • Industrialisierung - neue Destillationsverfahren und neue Rohstoffe führten zu einer immer besser werdenden Qualität der Spirituosen.

Gin stammt ursprünglich aus den Niederlanden, wo er als „Genever“ entwickelt wurde, bevor er in England weiterverfeinert wurde. Whisky hat seinen Ursprung sowohl in Schottland als auch in Irland, wobei beide Länder eine lange Tradition in der Herstellung dieser Spirituose haben. Vodka kommt traditionell aus Osteuropa, insbesondere aus Russland und Polen, wo er schon seit Jahrhunderten hergestellt wird. Tequila stammt aus Mexiko und wird dort aus der blauen Agave produziert.

Schnaps, Spirituosen und Likör: Was ist der Unterschied?

Schnaps und Spirituose bezeichnen das Gleiche. Spirituosen sind alle Getränke, die durch Destillation gewonnen werden. Liköre haben einen Alkoholgehalt zwischen 10% und 40% - also weniger als die hochprozentigen Spirituosen, die meist ab einem Alkoholgehalt von 40% verkauft werden. Der Hauptunterschied zwischen Likör und Schnaps liegt in der Herstellung, dem Geschmack und dem Alkoholgehalt. Likör wird aus Spirituosen hergestellt und mit Zucker sowie Aromen, Früchten oder Kräutern angereichert, was ihn süß und aromatisch macht. Er hat einen geringeren Alkoholgehalt, meist zwischen 10 % und 40 %. Schnaps hingegen ist eine klare Spirituose, die durch Destillation aus Obst, Getreide oder Kartoffeln gewonnen wird.

Weitere Getränke

Neben Spirituosen gibt es auch eine große Auswahl an anderen Getränken:

  • Fruchtig frische oder herb aromatische Weißweine, die als Schörlchen oder wohl temperiert zu leichten Sommergerichten, Fisch & Co passen.
  • Volles Bouquet, runde Erdaromen und ein Hauch sanfter Beere zeichnen Rotweine aus, die nicht nur in der kalten Jahreszeit tolle Begleiter für deftige Kost oder gemütliche Abende sind.
  • Frech und herb oder auch blumig und sanft - Roséweine erfahren einen Aufschwung unter Weinfans gerade durch ihre Vielseitigkeit und aufregenden Aromen.
  • Schaumweine, die prickelnd frisch als Aperitif, als spritzige Cocktailbestandteile oder auch als Schaumdusche der Sieger dienen.

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