Magische Trüffel (Psilocybin) in der Mikrodosierung: Wirkung, Anwendung, Risiken

Magic Mushrooms sind psilocybinhaltige Pilze. Psilocybinhaltige Pilze werden nicht nur als Magic Mushrooms, sondern auch als Zauberpilze oder halluzinogene Pilze bezeichnet. Weltweit existieren mehr als 180 verschiedene Arten der psychoaktiven Fungi. Die meisten dieser Arten finden sich in der Gattung der Kahlköpfe (Psilocybe). Von ihr stammt auch der Name der psychoaktiven Substanzen Psilocybin und Psilocin, die für die rauscherzeugende Wirkung verantwortlich sind. Die sogenannten magischen Pilze sind, wenn sie Psilocybin bzw. Psilocin enthalten, in Deutschland nicht legal.

Die als Magic Mushrooms bezeichneten Pilze entfalten ihre Wirkung aufgrund des enthaltenen Psilocybins bzw. Psilobins. Psilocybin ist ein Indolalkaloid, das zu Psilocin verstoffwechselt wird. Dieser Stoff bindet im Gehirn an spezifische Rezeptoren und löst so die berauschende Wirkung aus. Die genauen Wirkmechanismen sind noch nicht eindeutig geklärt. Der Rausch wird vor allem dadurch verursacht, dass die Pilze an bestimmte Rezeptoren im Gehirn binden (5-HT2A-Rezeptor). Gleichzeitig bewirkt der Wirkstoff Veränderungen in einigen Netzwerken im Gehirn.

Schema: Psilocybin zu Psilocin, Bindung an 5-HT2A, Netzwerkveränderungen

Was ist Mikrodosierung und wie unterscheidet sie sich vom klassischen Rausch?

«Microdosing» beschreibt die Einnahme von psychoaktiven Substanzen in einer so kleinen Menge, dass die Wirkung praktisch nicht spürbar ist. Das beliebteste Halluzinogen für «Microdosing» ist LSD, aber auch Psilocybin (Zauberpilze) wird häufig genutzt. Den Minidosierungen werden unter anderem leistungsfördernde, kreativitätsanregende, antidepressive und angstlösende Eigenschaften zugeschrieben. Halluzinationen treten nicht auf.

Die Wirkungen von Microdosing wurden noch nie wissenschaftlich belegt. Obwohl «Microdosing» schon seit langem ein Thema ist, steht auch die Forschung noch am Anfang. Heisst konkret: Bei «Microdosing» zeigen sich immer noch viele Fragezeichen. Gibt es Langzeitschäden? Nützen die kleinen Dosen überhaupt etwas? Oder schaden sie sogar?

Übliche Darreichung und individuelle Schwelle

Konsumiert wird es in Form eines verdünnten Sprays oder als Tropfen auf einem kleinen Stück Filz. Aus diesem Grund würden auch die Mengenangaben der psychedelischen Substanzen stark variieren, da diese schwer messbar seien und häufig falsch eingeschätzt werden. Bestimme deine Schwelldosis und setze dir einen begrenzten Zeitraum, in dem du die mikrodosierst.

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Erklärvideo: Mikrodosierung vs. Makrodosierung, Set & Setting, Dosisbereiche

Wirkung: Neurobiologie und subjektive Effekte

Forschende haben nun in einer kleinen Stichprobe untersucht, wie sich der Wirkstoff Psilocybin auf das Gehirn auswirkt. Sie kommen zu dem Schluss: Die Substanz verändert die Hirnaktivität über Wochen. Der Wirkstoff Psilocybin bringt demnach vorübergehend etwa jene Gehirnbereiche durcheinander, die unter anderem für Tagträume und Erinnerungen zuständig sind. »Am Anfang gibt es einen massiven Effekt«, sagte Mitautor Nico Dosenbach.

Normalerweise sei das funktionelle Gehirnnetzwerk eines jeden Menschen so unverwechselbar wie ein Fingerabdruck, heißt es in der Mitteilung. »Die Gehirne von Menschen, die Psilocybin einnehmen, sehen einander ähnlicher als ihrem eigenen Selbst«, sagte Dosenbach. Ihre Ich-Bezogenheit werde vorübergehend beeinträchtigt. Anmerkung der Redaktion: Tatsächlich führt die Substanz zu einer Veränderung, nicht zu einer Unterbrechung.

Magic Mushrooms lösen einen Rausch mit veränderter Wahrnehmung aus. So werden teilweise Farben oder Klänge intensiver erlebt. Die Wirkung setzt meist nach etwa 30 Minuten ein und hält oft vier bis sechs Stunden an.

Set, Setting und Variabilität der Wirkung

Wichtig: Gefährliche Nebenwirkungen und Horrortrips sind nicht unbedingt eine Frage der Dosis. Viele Konsumenten berichten, dass die Stimmung, in der die Droge konsumiert wird, einen starken Effekt auf die konkrete Wirkung hat. Zudem unterschied sich die Wirksamkeit der psychoaktiven Pilze von Konsument zu Konsument.

  • Euphorie und Rauschgefühl wie zum Beispiel intensive Glücksgefühle, kreatives Denken und scheinbar tiefe Einsichten
  • Halluzinationen, bei denen sich Farben, Bewegungen sowie das Gefühl für Zeit und Raum anders anfühlen
  • Verändertes Bewusstsein durch neues Ich-Gefühl oder erhöhte Emotionalität
Infografik: Set & Setting Faktoren, erwartbare Effekte, Dauer der Wirkung

Anwendung: Praxis der Mikrodosierung und Kontexte

Immer mehr Menschen greifen zu Kleinstmengen von Halluzinogenen, um kreativer und leistungsfähiger im Alltag zu sein. Was als Bewegung im Silicon Valley gestartet hat, ist längst zum globalen Phänomen geworden. Mittlerweile trägt das Phänomen den Namen «Microdosing» und findet auch in der Schweiz immer mehr Anhänger*innen.

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Grundsätzlich sei «Microdosing» eher ungefährlich und habe ein geringes Abhängigkeitspotenzial, meint Dr. Jonas Montagna, Oberarzt für Psychiatrie bei Arud. Es gäbe aber trotzdem einige Punkte, die beachtet werden sollten. So ist keine der Wirkungen wissenschaftlich belegt und beruhe lediglich auf Aussagen der Konsument*innen.

Mittlerweile hat auch die Psychotherapie den Einsatz von psychedelischen Substanzen für sich entdeckt und forscht momentan, ob und welche positiven Effekte Halluzinogene auf psychisch erkrankte Menschen hat. Diverse Studien und Anwendungsversuche zeigen eine positive Wirksamkeit etwa bei Patienten mit therapieresistenter Depression, wenn Psilocybin eingebettet in eine Psychotherapie und unter Aufsicht des Therapeuten verabreicht wird.

Therapeutischer Rahmen vs. Selbstversuch

Im Rahmen einer medizinischen Therapie gilt die Verwendung von Psilocybin als vergleichsweise sicher. Ohne die Begleitung durch einen Therapeuten soll Psilocybin bei Depressionen nicht angewendet werden. Zwar finden im medizinischen Bereich seit einigen Jahren Untersuchungen zum Nutzen der halluzinogenen Pilze in der Therapie statt, jedoch unter streng kontrollierten Bedingungen.

Kontext Ziel Kontrolle Typische Dosis
Mikrodosierung (Alltag) Kreativität, Fokus, Stimmung Keine/individuell sehr geringe, subjektiv kaum spürbare Menge
Klinische Therapie Depression, PTBS, Abhängigkeit Streng kontrolliert, professionelles Setting 10-30 mg Psilocybin (therapeutische Dosen)
Freizeitkonsum Rausch, Einsichten, Erlebnis Unkontrolliert Variabel, potenziell hoch

Risiken und Nebenwirkungen

Neben der oft erwünschten Wirkung der magischen Pilze können auch viele Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören körperliche Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen sowie erhöhter Blutdruck. Darüber hinaus besteht ein großes Risiko für psychische Nebenwirkungen: Überfordernde Erregungszustände, Angst und Panikattacken sind möglich.

Während die Gefahr für eine tödliche Überdosierung oder per se lebensgefährliche Nebenwirkungen bei halluzinogenen Pilzen gering ist, ist das Risiko für psychische Folgeschäden wiederum erhöht. Ein Problem sind vor allem die sogenannten Flashbacks. Damit sind visuelle Halluzinationen gemeint, die als angenehm oder auch als sehr belastend empfunden werden können und die unabhängig von der Drogeneinnahme auftreten.

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Dosis-Wirkungs-Fallstricke auch bei Mikrodosierung

Dennoch kann die Dosis eine Rolle spielen. Je höher die konsumierte Menge an Psilocybin, desto höher steigt die Wahrscheinlichkeit für besonders intensive Rauschverläufe. Insbesondere bei unerfahrenen, aber auch bei erfahrenen Personen könne der Rausch psychische Ausnahmesituationen hervorrufen. Studien legen zudem nahe, dass eine höhere Dosis an Magic Mushrooms Horrortrips wahrscheinlicher machen, also stark negativ empfundenen Rauschzustände.

  • Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und Panikattacken gehören dazu.
  • Eine von vier Personen litt noch eine Weile nach dem Trip an psychischen Problemen, unter anderem an Angststörungen, Depressionen und Paranoia.
  • Darüber hinaus gaben unter den knapp 2.000 Befragten fünf Personen an, während des Trips verstärkt an eine Selbsttötung gedacht zu haben.
Warngrafik: Akute Nebenwirkungen, psychische Risiken, Flashbacks

Junge Menschen: besondere Gefährdung

Junge Menschen reagieren auf Magic Mushrooms oft empfindlicher als Erwachsene. In dieser wichtigen Lebensphase ist das Gehirn anfälliger für psychische Störungen. Magic Mushrooms sind besonders problematisch für Jugendliche, die zum Beispiel unter Depressionen, Angststörungen oder einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden. Horrortrips belasten Jugendliche stärker. Die halluzinogenen Effekte können Wochen, Monate oder sogar Jahre später erneut auftreten, obwohl keine Drogen mehr genommen wurden.

Rechtlicher Status, Verfügbarkeit und Anbau

Die sogenannten magischen Pilze sind, wenn sie Psilocybin bzw. Psilocin enthalten, in Deutschland nicht legal. Beide Stoffe fallen unter das Betäubungsmittelgesetz, das seit 2009 ausdrücklich auch Pilze umfasst. Hierzulande fallen die Substanz sowie Pilze, die sie enthalten, unter das Betäubungsmittelgesetz, der Besitz und Handel ist strafbar. Im Internet werden vermehrt sogenannte Growkits angeboten, mit denen der problemlose Anbau der Rauschpilze in den eigenen vier Wänden möglich sein soll. Allerdings gilt: Auch zum Zweck des Eigenkonsums ist der Anbau nicht legal.

Vergiftung, Notfälle und Erste Hilfe

Magic Mushrooms werden aufgrund Ihrer Wirkung auch als Giftpilze eingeordnet - selbst, wenn der Giftanteil im Vergleich zu tödlich-giftigen Pilzen wie dem Knollenblätterpilz gering ist. Streng genommen ist schon die bewusstseinsverändernde Wirkung eine Vergiftungserscheinung. Von einer Vergiftung durch halluzinogene Pilze kann man daher eher sprechen, wenn zu viele Pilze konsumiert worden sind. Diese Vergiftung merkst du meist nicht an klassischen körperlichen Anzeichen wie bei verdorbenem Essen, sondern eher an starken psychischen Reaktionen.

  • Psychische Anzeichen: Starke Angst oder Panik, Verwirrtheit, Desorientierung, Halluzinationen, Paranoia oder Kontrollverlust.
  • Körperliche Symptome: Übelkeit und Erbrechen, Schwindel, erhöhter Puls, Schwitzen oder Zittern, erweiterte Pupillen.

Wenn jemand nach dem Konsum von Magic Mushrooms akute Vergiftungserscheinungen zeigt oder eine psychische Krise durchlebt, hilft vor allem eins: ruhig bleiben. Bleib nach Möglichkeit bei der betroffenen Person, sprich ruhig mit ihr und bring sie an einen sicheren Ort. Sprich im Ernstfall Leute an und wähle den Notruf (112).

Checkliste: Anzeichen einer Vergiftung und Erste-Hilfe-Schritte

Horrortrips und Langzeitfolgen: Daten aus Befragungen

Studienleiter Roland Griffiths und sein Team von der Johns Hopkins University in den USA baten die Befragten, sich an ihren schlimmsten Horror-Trip auf Pilzen zu erinnern und Angaben hierzu zu machen. Etwa drei Viertel der Befragten gab an, dass sie vor ihrem Horror-Trip eigentlich guter Dinge waren. Die meisten haben im Freundeskreis konsumiert und fühlten sich gut darin aufgehoben. Allerdings hatten nur drei Prozent der Befragten einen „Tripsitter“ an der Seite. Für 62 Prozent der Befragten zählte der angesprochene Horror-Trip zu den psychisch belastendsten Ereignissen, die sie jemals erlebt hätten.

Eine von vier Personen litt noch eine Weile nach dem Trip an psychischen Problemen, unter anderem an Angststörungen, Depressionen und Paranoia. Bei manchen Personen markierte der Pilztrip den Beginn länger anhaltender psychotischer Symptome. Auch eine schwere Form der Depersonalisation wurde berichtet. Griffith und sein Team warnen daher vor einer unkontrollierten Einnahme von Pilzen.

Therapeutische Dosen: Akute Nebenwirkungen im Überblick

Eine Meta-Studie kam nun zu dem Schluss, dass es auch bei der therapeutischen Anwendung von Psilocybin signifikant zu unerwünschten Wirkungen kommen kann. Dabei fokussierten sich die US-Forschenden aber nicht auf die positiven therapeutischen Wirkungen, sondern auf die unerwünschten Nebeneffekte. Sieben Nebenwirkungen wurden in mehreren Studien angegeben und gingen daher in die Auswertung ein: Kopfschmerzen, Übelkeit, Ängstlichkeit, Schwindel, Blutdruckanstieg, Paranoia und vorübergehende Denkstörung. Insgesamt habe Psilocybin in therapeutischen Dosen laut diesen Daten ein tolerables akutes Nebenwirkungsprofil und unerwünschte Effekte verschwänden innerhalb von 24 bis 48 Stunden wieder vollständig.

Nebenwirkung Relatives Risiko (Beispielangaben) Verlauf
Kopfschmerzen 1,99 häufig, selbstlimitierend
Übelkeit 8,85 meist vorübergehend (innerhalb einer Stunde)
Ängstlichkeit 2,27 akut, klingt ab
Schwindel 5,81 akut, selten schwer
Blutdruckanstieg 2,29 vorübergehend

Abhängigkeitspotenzial und Mischkonsum

Das Risiko, von Psychedelic Mushrooms abhängig zu werden, wird als sehr gering eingestuft. Gemäss aktuellem Wissensstand machen LSD und Psilocybin körperlich nicht abhängig und auch das Risiko einer psychischen Abhängigkeit wird als gering eingeschätzt. Insbesondere sollte nicht konsumiert werden, wenn psychische Erkrankungen in der Familie bekannt sind. Kinder und Jugendliche sollten aus gesundheitlichen Gründen kein LSD/Psilocybin konsumieren.

Sicherheitsaspekte in der Praxis der Mikrodosierung

So ist keine der Wirkungen wissenschaftlich belegt und beruhe lediglich auf Aussagen der Konsument*innen. Aus diesem Grund würden auch die Mengenangaben der psychedelischen Substanzen stark variieren, da diese schwer messbar seien und häufig falsch eingeschätzt werden. Setze auf flüssig statt fest! Halluzinogene lassen sich als Spray besser dosieren als auf einem Stückchen Filz, da sich der Tropfen ungleichmässig verteilt.

Falls du zu einer Risikogruppe (Schwangere, Personen mit Bluthochdruck, psychisch Erkrankte oder Verwandte von psychisch erkrankten Personen) gehörst, solltest du die Finger von psychoaktiven Substanzen lassen, da die Gefahr einer Psychose besteht. Solltest du trotzdem das Bedürfnis haben, «Microdosing» auszuprobieren, hat Dr. Jonas Montagna ein paar wichtige Hinweise für dich.

Checkliste: Mikrodosierung - Vorsichtsmassnahmen, Risikogruppen, Do’s & Don’ts

Fallberichte und seltene, aber ernste Ereignisse

Das Ärzteteam, das über den Fall berichtet, hat weitere Fälle recherchiert. Tödlich verlaufende Unglücke scheinen den Recherchen zufolge zwar selten zu sein, kommen aber hin und wieder vor. Die unmittelbare Giftigkeit von Psilocybin sei hingegen eher gering. Da der Körper bei dieser Menge in der Regel mit Übelkeit und Erbrechen reagiert, sei nicht zu erwarten, dass Konsumierende an der unmittelbaren Wirkung versterben. Etwa eine von zehn Personen habe durch ihr Verhalten sich selbst oder andere dem Risiko ausgesetzt, körperlich Schaden zu nehmen. Drei von Hundert Befragten berichteten, dass sie aggressiv oder gewalttätig geworden seien.

Konsumformen und praktische Aspekte

Zauberpilze werden normalerweise oral konsumiert. Man kann die Pilze entweder roh oder getrocknet verzehren, sie mit heißem Wasser überbrühen und als Tee zu sich nehmen oder sie in der Pfanne anbraten und gemeinsam mit anderen Zutaten essen. Die getrockneten Pilze werden daher auf dem Schwarzmarkt gehandelt und als Droge konsumiert. Magic Mushrooms werden meist getrocknet gekaut, in Essen gemischt oder als Tee getrunken.

Häufige Fragen (FAQ) zur Mikrodosierung mit magischen Trüffeln/Pilzen

Sind Magic Mushrooms in Deutschland legal?

Hierzulande fallen die Substanz sowie Pilze, die sie enthalten, unter das Betäubungsmittelgesetz, der Besitz und Handel ist strafbar.

Können Beschwerden auch nach dem Rausch noch auftreten?

Nachhaltige Beeinträchtigungen wie Flashbacks oder Psychosen. Eine von vier Personen litt noch eine Weile nach dem Trip an psychischen Problemen, unter anderem an Angststörungen, Depressionen und Paranoia.

Wie relevant ist ein „Tripsitter“?

Allerdings hatten nur drei Prozent der Befragten einen „Tripsitter“ an der Seite. Griffith und sein Team warnen daher vor einer unkontrollierten Einnahme von Pilzen.

FAQ-Illustration: Recht, Flashbacks, Tripsitter

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