Coppenrath und Wiese Mandel‑Bienenstich: Zutaten und Inhaltsstoffe

Die beliebte Mandel-Bienenstich-Meistertorte ist ein echter Hit auf jeder Kaffeetafel. Aromatische Mandeln von den besten Plantagen Kaliforniens, mit Zucker fein karamellisiert, sind die Grundlage für die lecker-knusprige Mandeldecke dieser beliebten Tortenspezialität.

Produktbeschreibung und Varianten

Raffiniert & Klassisch - Meistertorten. Diese herrlich frischen Torten-Kompositionen sind wahre Meisterwerke aus unserer Conditorei. Ob neue, raffinierte Geschmacksrichtungen oder beliebte Klassiker, diese Tortenspezialitäten begeistern die ganze Familie und sind in höchster Qualität und größter Sorgfalt von Meisterhand gebacken.

Dazu noch die lockere Sahne mit dem unwiderstehlichen Vanillearoma - mehr braucht es nicht um jeden Genießer glücklich zu machen.

Unsere beliebte Mandel-Bienenstich-Meistertorte ist ein echter Hit auf jeder Kaffeetafel. Cremiger Sahne-Pudding verfeinert mit Bourbon-Vanille, geschichtet zwischen lockerem Rührteig, überzogen mit einer knusprigen, karamellisierten Mandeldecke. Tiefgefroren.

Mandeldecke karamellisiert auf Torte

Zutaten (Auszug aus Produktangaben)

Angaben für eine Portionsgrösse von 100g. Zutaten (kompakter Auszug aus den Angaben):

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  • Wasser
  • Zucker
  • WEIZENSTÄRKE, WEIZENMEHL
  • Sonnenblumenöl, Rapsöl, Pflanzenmargarine (Palmfett, Rapsöl, Wasser, Kokosfett, Emulgator (Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren))
  • MANDELN (6% bzw. in anderer Produktvariante 7%)
  • Glukose-Sirup, Dextrose
  • modifizierte Stärke
  • Backtriebmittel (Natriumcarbonate, Calciumphosphate, Diphosphate)
  • Natürliches Aroma, Vanilleextrakt, Bourbon-Vanille
  • Emulgatoren (Lecithine, Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren, Polysorbat 60, Zuckerester von Speisefettsäuren, Sonnenblumenlecithine)
  • Verdickungsmittel (Natriumalginat, Gummi Arabicum, Guarkernmehl, Johannisbrotkernmehl)
  • Kichererbsenprotein, Kartoffelprotein
  • Stabilisatoren (Diphosphate, Calciumsulfat, Natriumphosphate)
  • Speisesalz
  • Geliermittel (Gellan)
  • Farbstoff (Carotin)

Spezifische Zutaten aus Varianten (Sahnepudding‑Variante)

  • Sahnepudding (55%) (SAHNE, Zucker, EIGELB, Wasser, modifizierte Stärke, VOLLMILCHPULVER, Speisegelatine (Rind), natürliches Vanille-Aroma, SÜSSMOLKENPULVER (MILCH), Speisesalz, Bourbon-Vanille)
  • SÜSSMOLKENPULVER (MILCH), VOLLMILCHPULVER, LAKTOSE (MILCH)
  • VOLLEI
  • WEIZENMEHL, WEIZENSTÄRKE
  • pflanzliches Fett (Palm)
  • Emulgatoren (Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, SOJALECITHINE)
  • Verdickungsmittel (Xanthan)
Tortenquerschnitt mit Sahnepudding- und Mandeldecke

Angaben zu Allergenen, Ernährungseigenschaften und Kennzeichnungen

Dieses Produkt enthält Gluten. Dieses Produkt ist laktosefrei. Dieses Produkt ist vegan. Dieses Produkt ist vegetarisch.

Kann weitere Schalenfrüchte (Nüsse) enthalten. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, die Angaben zu Allergenen und den Nähr- und Brennwerten unserer Produkte werden auf dieser Seite laufend aktualisiert.

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes.

Verarbeitung, Lagerung und Auftauhinweise

  1. Frei von Konservierungsstoffen.
  2. Nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren.
  3. 1. Verpackung, Folie und Kälteschutz entfernen.
  4. 2. Papiermanschette unter der Torte entfernen.
  5. 3. Torte auf eine geeignete Servierplatte stellen und bei Zimmertemperatur 3 Stunden auftauen lassen (aufgeschnitten 1 Stunde weniger).

Tipp: Nach 30 Minuten Auftauzeit lässt sich die Torte besonders gut schneiden. Dazu ein großes, scharfes Messer verwenden und die Klinge vor dem Schneiden kurz mit warmem Wasser erwärmen.

Auftauen und Serviertipps für tiefgefrorene Torten

Zusatzstoffe: Funktionen und Hinweise

Calciumphosphate sind Abkömmlinge der Phosphorsäure (E 338). Wegen ihrer besonderen chemischen Eigenschaften werden Phosphate in der Lebensmittelindustrie in sehr verschiedenen Funktionen eingesetzt (siehe Natriumphosphat E 339). Pulvrige Calciumphosphate haften zudem sehr gut an Lebensmitteloberflächen und verhindern so das Verkleben, Anbacken und Festwerden.

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Diphosphate sind Abkömmlinge der Phosphorsäure (E 338). Diphosphate zeichnen sich durch eine besonders starke komplexbildende Wirkung aus und werden daher insbesondere als Kuttermittel und Schmelzsalze eingesetzt.

Natriumalginat ist das Natriumsalz der Alginsäure (E 400). Natriumalginat ist wasserlöslich aber empfindlich gegen Hitze und Säuren. Im Zusammenspiel mit Calcium-Ionen bildet es Gele, die koch-, gefrier- und backstabil sind.

Polysorbat 60 ist ein Abkömmling des Sorbits (E 420). Wie alle Polysorbate ist es ein starker Emulgator, der unabhängig von der Temperatur und dem Säuregrad seiner Umgebung eingesetzt werden kann. Polysorbate stabilisieren darüber hinaus die Struktur von Fetten und Schäumen.

Gellan ist ein sehr langkettiges Kohlenhydrat aus verschiedenen, in charakteristischen Vierergruppen verbundenen Einfachzuckern, das in der Natur in der Bakterienart Pseudomonas elodea vorkommt. Schon in geringer Konzentration bildet Gellan aus Flüssigkeiten feste, klare Gele, die bei Änderungen des Säuregrads stabil bleiben.

Carotine und ihre Abkömmlinge, die Carotinoide, sind in der Natur weit verbreitet. Carotine färben Lebensmittel gelb bis rot und sind fettlöslich. Bei Überdosierung bekommt die Haut einen gelblichen Stich. Bei starken Rauchern und Menschen mit Herzkreislauferkrankungen erhöht eine Carotinzufuhr von mehr als 20 mg täglich das Risiko für Lungenkrebs.

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Gesundheitliche Hinweise

Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Gewichtszunahme und Zahnverfall führen. Viele Menschen nehmen bereits deutlich mehr Phosphate auf, als empfohlen wird. Eine dauerhaft hohe Phosphatzufuhr kann die Gesundheit von Nieren, Knochen und Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen. Besonders empfindlich sind Kinder, Jugendliche sowie Menschen mit Nierenerkrankungen.

Bei einem ungünstigen Verhältnis von viel Phosphat bei gleichzeitig geringer Calciumzufuhr kann das Risiko für Knochenschwäche (Osteoporose) erhöht werden.

Label, Zertifizierung und Transparenz

Das V-Label wurde als Bildsymbol erstmals auf einem Kongress der Europäischen Vegetarier-Union (EVU) 1985 vorgestellt. Sie ist Inhaberin der Markenrechte am V-Label. Die EVU ist eine Dachorganisation der vegetarischen Organisationen Europas. Die schweizerische V-Label GmbH koordiniert die Einführung für die Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen. Vergeben wird das Label in Deutschland vom Vegetarierbund Deutschland e. V.

Der Hersteller muss alle Zutaten offen legen und die Produktionsstätte bei Bedarf zur Prüfung zugänglich machen. Zu den Kriterien der veganen Variante des Labels gehört, dass die Produkte die folgenden Zutaten oder Verarbeitungshilfsstoffe nicht enthalten: Es dürfen bei allen Produktions- und Verarbeitungsstufen keine Zutaten (einschließlich Zusatzstoffe, Trägerstoffe, Aromen und Enzyme) oder Verarbeitungshilfsstoffe verwendet werden, die tierischen Ursprungs sind.

Produkte, die als GVO (enthält gentechnisch veränderte Organismen) deklariert werden müssen, können das Label nicht erhalten. Ein Eintrag tierischer Stoffe ist bis zu einem Richtwert von 0,1 Prozent zulässig. Die Prüfung, ob die Vergabekriterien eingehalten werden, erfolgt auf Grundlage einer Selbstauskunft des Labelnehmers. Der VEBU prüft diese und schätzt das Risiko für Kriterienverletzungen ein.

Je nach Einschätzung des Risikos kontrolliert ein unabhängiger Zertifizierer. Unternehmen, welche bereits ein System zur Trennung von veganen und nichveganen Produktionslinien treffen, haben ein geringes Risiko, andere ein höheres. Ein hohes Risiko führt zu einer Vor-Ort-Kontrolle vor der Vergabe des Labels. Bei einem mittleren Risiko wird innerhalb der ersten zwölf Monate nach Labelvergabe ein Audit durchgeführt. Besteht ein geringeres Risiko, findet maximal ein Audit pro Produktionsstätte innerhalb von drei Jahren statt. Bei Bedarf werden Stichproben des Produktes in einem Labor untersucht. Die Kriterien für die Vergabe des Labels werden vom Labelgeber unter Einbezug unabhängiger Institutionen entwickelt, der Vergabeprozess ist transparent. Verstösst ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so wird eine Frist zur Nachbesserung gewährt, beziehungsweise Sanktionen verhängt.

Qualitätshinweis und Nutzerinformation

Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Glutengehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein.

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Eigenschaft Hinweis
Aufbewahrung tiefgefroren, bei mind. -18°C / Nach dem Auftauen nicht wieder einfrieren
Allergene Gluten, Mandeln, Ei, Milchbestandteile (in Pudding‑Variante), kann Nüsse enthalten
Konservierungsstoffe Frei von Konservierungsstoffen
Hauptaromen Vanille (Bourbon‑Vanille), karamellisierte Mandeln
Serviertipp Mandel-Bienenstich auf Kaffeetafel

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