Combur Test Glukose: Funktionsweise und Interpretation

Die Combur-Tests sind Teststreifen für die qualitative oder semiquantitative In-vitro-Bestimmung von pH, Leukozyten, Nitrit, Protein, Glukose, Ketonen, Urobilinogen, Bilirubin, Erythrozyten und spezifischem Gewicht in Urin durch visuelle Ablesung.

In der Gesundheitsversorgung zählt jede Minute. Ein zuverlässiger Urintest ist unerlässlich, um schnell einen Überblick über den Gesundheitszustand eines Klienten oder Patienten zu erhalten. Mit dem Combur-Test können medizinische Fachkräfte innerhalb weniger Minuten mehrere Werte im Urin beurteilen.

Allgemeine Eigenschaften der Combur-Teststreifen

Die Combur-Teststreifen-Serie von Roche bietet einige entscheidende Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Urinteststreifen und gewährleistet zuverlässige Untersuchungsergebnisse.

  • Die Bauweise fixiert das mit einem Nylonnetz überspannte Reagenzpapier und ein darunter liegendes Saugpapier ohne Verwendung von Kleber auf einer stabilen Trägerfolie.
  • Das Nylonnetz gewährleistet ein gleichmäßiges Eindringen des Urins in die Testfelder und unterstützt eine homogene Farbentwicklung.
  • Das Saugpapier nimmt überschüssigen Urin auf und verhindert dadurch chemische Wechselwirkungen durch das Übertreten von Reagenzien aus den benachbarten Testfeldern.
  • Die starke Trägerfolie verleiht dem Teststreifen hohe Stabilität, wodurch das Verspritzen von Urin - z.B. beim Abstreifen des Tests am Probengefäß - verhindert werden kann und ein sicheres, hygienisches Arbeiten ermöglicht wird.
  • Die einzigartige Konstruktionstechnologie der Combur-Test Teststreifen vermeidet Störungen durch Komponenten wie Klebstoff und eliminiert weitgehend die Störung durch Ascorbinsäure, was zu hervorragenden Ergebnissen führt.
  • Die Combur-Test® Teststreifentechnologie bietet ein sofortiges und zuverlässiges Ergebnis, das von der Ascorbinsäure in der Probe weitgehend unbeeinflusst ist.

Vitamin-C-Entstörung: Bedeutung für Blut- und Glukosetests

Vitamin C im Urin ist ein Störfaktor bei der Diagnostik mit Harnteststreifen. Die hohe Zufuhr von Vitamin C kann zu hohen Vitamin C-Konzentrationen im Urin führen. Eine Erhöhung der Vitamin-C-Konzentration im Urin kann zu falsch-negativen Ergebnissen bei der Untersuchung der Parameter Blut und Glukose führen.

Die Combur Urinteststreifen sind durch die Zugabe von Jodat zu den Blut- und Glukose-Testfeldern weitestgehend resistent gegen den Störfaktor Vitamin C. Das potente Oxidationsmittel eliminiert weitgehend das in der Urinprobe vorhandene Vitamin C. Eine Studie zeigte, dass die Combur-Test® Produktlinie weitgehend resistent gegen Vitamin C-Einfluss ist. Dadurch kann vermieden werden, dass Krankheiten möglicherweise zeitverzögert identifiziert werden.

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Aufbau und Reaktionsprinzipien relevanter Testfelder

Auf einen stabilen Plastikstreifen sind je nach Ausführung mehrere saugfähige Testfelder aufgebracht. Die Analyten werden durch eine spezifische chemische Reaktion mit einem der Parameterkonzentration proportionalen Farbumschlag der Testfelder nachgewiesen. Die Ergebnisbewertung erfolgt anhand des Vergleichs mit der auf dem Aufbewahrungsbehältnis aufgedruckten Farbskala.

Glukose

Die Messung der Glucose im Urin bietet in erster Linie eine einfache Methode der Überwachung des Diabetes mellitus. Beim Gesunden wird Glucose glomerulär filtriert und nahezu vollständig im Tubulus rückresorbiert. Erst bei Überschreiten der Nierenschwelle, das heißt der Rückresorptionskapazität der Nieren (> 180 mg/dl), tritt Glucose im Urin auf (Glucosurie).

Der Nachweis beruht auf folgender Reaktion: Die Glucoseoxidase katalysiert im ersten Schritt spezifisch die Bildung von Gluconolacton und Wasserstoffperoxid aus Glucose.

Da die Nierenschwelle individuell verschieden ist, darf vom Uringlucosewert keinesfalls auf den Blutzuckerspiegel geschlossen werden. Zu einer Glucosurie kommt es, wenn die Rückresorption in der Niere für Glucose überschritten wird. Glucose ist normalerweise im Urin nicht nachweisbar, obwohl minimale Mengen auch durch die gesunde Niere ausgeschieden werden. Der Grenzwert für physiologische Glucosurie liegt im Morgenurin bei 15 mg/dl (ca. 0,8 mmol/l). Renschler gibt eine obere Grenze von 30 mg/dl an.

Die Empfindlichkeit (E90) der Teststreifen sollte nahe an der Grenze der physiologischen Glucosurie liegen. Bei einer praktischen Nachweisgrenze von 40 mg/dl ist es von Vorteil, wenn die Überschreitung des klinischen Entscheidungsbereiches mit einer deutlichen Farbveränderung einhergeht.

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Protein

Das Testfeld für Protein erfasst nicht den gesamten Proteingehalt, sondern reagiert fast ausschließlich auf Albumin. Zur Früherkennung einer beginnenden Nierenschädigung bei Risikopatienten, zum Beispiel mit Diabetes und Hypertonie, hat sich die sensitive Messung von Albumin im Urin als besonders aussagekräftig erwiesen.

Herkömmliche Teststreifen erfassen Albumin erst ab 150 bis 300 mg/l. Urinalbuminkonzentrationen unter 150 mg/l liegen damit unter der Nachweisgrenze, sodass sie das Erfassen einer Mikroalbuminurie nicht erlauben.

Leukozyten und Nitrit

Das Auftreten von Leukozyten im Urin (Leukozyturie) ist ein Leitsymptom entzündlicher Erkrankungen der ableitenden Harnwege, der Genitalien und der Nieren. Im Urin ausgeschiedene Leukozyten sind nahezu ausschließlich Granulozyten, deren Enzymaktivität spezifisch erfasst wird. Die zellulären Esterasen katalysieren die Hydrolyse eines Indoxylesters, das freigesetzte Indoxyl reagiert mit einem Diazoniumsalz weiter zu einem violetten Farbstoff.

Nitrit ist im Urin physiologisch nicht nachweisbar. Etliche gramnegative Bakterien können jedoch im Urin enthaltenes Nitrat zu Nitrit reduzieren. Im Testfeld reagiert das Nitrit im Urin im sauren Milieu mit Sulfanilamid zu einer Diazonium-Zwischenstufe und über eine Kupplungsreaktion mit 1,2,3,4-Tetrahydrobenzochinolin-3-ol weiter zu einem roten Diazo-Farbstoff, der das weiße Testfeld rosa färbt.

Blut (Erythrozyten / Hämoglobin)

Viel zu oft wird Blut im Urin (Hämaturie) als banales Symptom einer Harnwegsinfektion abgetan. Eine vorübergehende Proteinurie durch starke körperliche Anstrengung, Schwangerschaft oder Fieber ist klinisch nicht relevant. Die Oxidation eines Farbindikators durch ein organisches Hydroperoxid bewirkt einen Farbumschlag von Orange nach Grün.

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Der Teststreifen kann 10 Erythrozyten/µl nachweisen, entsprechend 1 µl Blut oder 0,15 mg freiem Hämoglobin je Liter Urin. Die Aussagekraft des Tests erfordert, dass jeder positive Urinteststreifenbefund auf Blut weiter abgeklärt wird, da Hämaturie bei bis zu 10 % der Erwachsenen durch ein urologisches Malignom verursacht werden kann.

Ketone, Bilirubin und Urobilinogen

Ketonkörper wie Acetessigsäure, ß-Hydroxybuttersäure und Aceton entstehen durch einen erhöhten Fettabbau (Lipolyse) infolge einer unzureichenden Kohlenhydratzufuhr und werden renal ausgeschieden (Ketonurie). Beim absoluten Insulinmangel des Typ-I-Diabetikers zeigen Ketone bei gleichzeitiger Glucosurie eine akute Stoffwechselentgleisung an und erfordern eine sofortige Insulingabe.

Bilirubin und Urobilinogen entstehen beim Abbau von Hämoglobin. Erhöhte Werte weisen immer auf akute und chronische Erkrankungen sowie Funktionsstörungen der Leber hin, zum Beispiel Virushepatitis, Zirrhose, toxische Schädigung und Verschluss der Gallengänge. Konjugiertes Bilirubin koppelt mit diazotiertem Dichloranilin zu abgestuft gefärbtem Azobilirubin. Urobilinogen reagiert in einer modifizierten Ehrlich-Reaktion mit p-Dimethylaminobenzaldehyd und Säure zu einem rosaroten Farbstoff.

Praktische Anwendung: Probengewinnung, Lagerung und Ablesetechnik

Für viele Messungen mit Schnelltests reicht der sogenannte Spontanurin, der zu jeder Tageszeit als Mittelstrahlurin gewonnen werden kann. Der Begriff bezeichnet die Sammeltechnik: jede Urinprobe kann also als Mittelstrahlurin gesammelt werden. Dabei wird ein steriles Sammelgefäß während des Harnlassens - ohne zu unterbrechen - kurz in den Strahl gehalten. Die erste Fraktion, die Keime enthalten kann, sowie die letzte Fraktion, die verdünnt sein kann, werden verworfen.

Der gewonnene Urin sollte zeitnah untersucht werden. Ist das nicht möglich, ist er wegen der Lichtempfindlichkeit einiger Analyten dunkel und dicht verschlossen zu lagern und zu transportieren. Direkte Sonneneinstrahlung und Wärme sind zu vermeiden, da sich die Zusammensetzung der Probe verändert. Keime vermehren sich und ­bauen Albumin, Glucose und Harnstoff ab, Zellen wie Erythrozyten und Leukozyten lysieren.

Teststreifen müssen dicht verschlossen in ihrem Originalbehältnis und vor Sonnenlicht, Feuchtigkeit, Hitze und Kälte geschützt gelagert werden. Nicht im Kühlschrank!

  1. Tragen Sie saubere Handschuhe und verwenden Sie einen sterilen oder sauberen Auffangbehälter. Beschriften Sie die Probe.
  2. Teststreifen kurz in den Urin eintauchen, sodass alle Testfelder benetzt werden (± 1 Sekunde).
  3. Streichen Sie den Rand entlang des Töpfchens glatt. Klopfen Sie gegebenenfalls leicht ab.
  4. Starten Sie sofort den Timer und legen Sie den Streifen horizontal auf saugfähiges Material.
  5. Lesen Sie jeden Parameter innerhalb des vom Hersteller angegebenen Zeitfensters ab. Vergleichen Sie jede Testzone mit der Farbkarte auf der Verpackung bei gutem Licht.

Das Zeitfenster pro Parameter ist unterschiedlich. Glukose reagiert über Glukoseoxidase. Leukozyten müssen nach 60 bis 120 Sekunden abgelesen werden, um genaue Ergebnisse zu erzielen. Die restlichen Testfelder werden in der Regel nach 60 Sekunden abgelesen. Lesen Sie den Wert genau zu dem für den jeweiligen Parameter geltenden Zeitpunkt ab. Eine zu frühe Ablesung kann zu einer Unterschätzung führen. Eine zu späte Ablesung kann aufgrund einer fortlaufenden Reaktion zu einer Überbewertung führen.

Schema eines Combur Teststreifens mit Testfeldern

Varianten und Einsatzgebiete der Combur-Tests

Die Combur-Tests sind in verschiedenen Varianten erhältlich, die jeweils eine eigene Anzahl von Testfeldern und Messparametern haben. Der wichtigste Unterschied besteht also darin, wie viele und welche Stoffe im Urin analysiert werden. Diese Kombination vermittelt einen schnellen ersten Eindruck von der Urinqualität und kann Hinweise auf den Säuregrad, die Nierenfunktion und den Glukosestoffwechsel geben.

  • Die Combur 7 Urinteststreifen messen sieben wichtige Parameter: pH-Wert, Glukose (GLU), Ketone, Leukozyten, Nitrit, Protein (PRO) und Erythrozyten/Hämoglobin (Blut).
  • Die Combur 9 Urinteststreifen sind eine umfassende und zuverlässige Option innerhalb der Produktreihe. Sie messen neun wichtige Parameter: Leukozyten, Nitrit, pH-Wert, Protein, Glukose, Ketone, Urobilinogen, Bilirubin und Erythrozyten/Hämoglobin.
  • Die Combur 10 Urinteststreifen gehören zu den umfangreichsten Varianten der Serie.
  • Der Combur 5 Test HC ist ein Fünf‑Parameter-Teststreifen (Glukose, Leukozyten, Nitrit, Protein und Erythrozyten) und ist für die Selbstanwendung vorgesehen.

Die Wahl eines bestimmten Combur-Tests hängt vom Zweck der Untersuchung ab. Für eine schnelle Grundkontrolle reicht oft der Combur 3 aus, während der Combur 7 und Combur 9 bei komplexeren Fragestellungen mehr Informationen liefern. Der Combur 9 Test eignet sich zur Überwachung von Diabetespatienten, zur Erkennung von Harnwegsinfektionen oder zur Beurteilung der Leber- und Nierenfunktion.

Interpretation von Glukosebefunden

Die Urindiagnostik hat ihren festen Platz in der Früherkennung (Screening) von Erkrankungen der Nieren und Harnwege, der Leber, des Herz-Kreislauf-Systems und Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels. Zur Früherkennung eines Diabetes mellitus sowie zur Verlaufs- und Selbstkontrolle ist die Bestimmung der Glucose im Urin von hoher diagnostischer Bedeutung.

Es ist aber auch zu beachten, dass manche Glucose-Stoffwechselstörungen nicht von einer Glucosurie begleitet sind und andererseits, dass eine Glucosurie andere Ursachen haben kann als Diabetes mellitus. Da die Nierenschwelle individuell verschieden ist, darf vom Uringlucosewert keinesfalls auf den Blutzuckerspiegel geschlossen werden.

Ein positiver Glukose-Befund kann beispielsweise auf eine Stoffwechselstörung hinweisen, während Eiweiß im Urin auf eine Nierenbelastung oder eine Entzündung hindeuten kann. Die Farbveränderung auf dem Teststreifen ist ein Hinweis, aber keine Diagnose an sich. Es ist wichtig, die Ergebnisse immer in Verbindung mit den Beschwerden, der Anamnese und den geltenden Richtlinien zu bewerten.

Farbskala und Ableseanleitung für Combur Teststreifen

Limitationen, Störfaktoren und Bestätigung

Die chemische Untersuchung des Urins mit Teststreifen liefert qualitative oder semiquantitative Ergebnisse und ist ein Screeningverfahren. Schnelltests sind so konzipiert, dass sie eine vorläufige Orientierung liefern; positive Ergebnisse sollten durch eine unabhängige und hochspezifische physikalisch-chemische Bestätigungsanalyse abgesichert werden.

Ein falsch-positives Resultat kann durch verschiedene Substanzen oder Medikamenteneinnahme hervorgerufen werden. Falsch-negative Ergebnisse finden sich vor allem bei Interferenzen wie hoher Vitamin-C-Konzentration, die jedoch bei Combur-Teststreifen weitgehend reduziert sind. Weitere mögliche Manipulationen der Probe (z. B. Zugabe von Substanzen oder Verwendung von Ersatzflüssigkeiten) können die Resultate verfälschen. Neben der einfachen Überprüfung der Temperatur der Urinprobe helfen bei Bedenken zusätzlich das spezifische Gewicht und der pH-Wert weiter.

Empfehlungen für die Praxis

  • Vergleichen Sie nach 60 Sekunden die Farbe des Detektionspads des Streifens mit der Farbskala auf der Teststreifenbehälter; lesen Sie die entsprechenden Felder innerhalb der empfohlenen Zeitfenster ab.
  • Tun Sie dies bei gutem Licht und halten Sie den Streifen neben die Skala, nicht darüber.
  • Notieren Sie das Ergebnis für jeden Parameter gemäß dem Protokoll der Praxis oder Einrichtung.
  • Bewahren Sie Teststreifen dicht verschlossen im Originalbehältnis und geschützt vor Feuchtigkeit, Licht, Hitze und Kälte auf.
  • Bei positivem Befund auf Glukose, Protein oder Blut sollte eine weitergehende Diagnostik initiiert werden.
Demonstration: Anwendung und Ablesung eines Combur Teststreifens

Tabelle: Wichtige Parameter, Ablesezeit und typische Einsatzbereiche

Parameter Ablesbar nach Relevanz / Einsatzgebiet Teil der Teststreifen
Spezifisches Gewicht 60 Sekunden Ermittlung der Konzentration/Verdünnung des Urins; Überwachung der Flüssigkeitsaufnahme Combur10 Test
pH-Wert 60 Sekunden Hinweis auf Säure-Basen-Status, Infektionen Combur3, Combur4, Combur9, Combur10
Leukozyten 60-120 Sekunden Nachweis entzündlicher Erkrankungen der Harnwege Combur2, Combur5 HC, Combur6, Combur9, Combur10
Nitrit 60 Sekunden Indirekter Nachweis nitritbildender Bakterien (z. B. E. coli) Combur2, Combur4, Combur5 HC, Combur6, Combur9, Combur10
Protein 60 Sekunden Hinweis auf Nierenerkrankungen; Albumin-Detektion Combur3, Combur4, Combur5 HC, Combur6, Combur9, Combur10
Glukose 60 Sekunden Screening auf Diabetes; Nachweis renaler oder alimentärer Glucosurie Combur3, Combur4, Combur5 HC, Combur6, Combur9, Combur10
Keton 60 Sekunden Hinweis auf Ketoazidose, erhöhten Fettabbau Combur9, Combur10
Urobilinogen / Bilirubin 60 Sekunden Hinweis auf Lebererkrankungen und hämolytische Zustände Combur6, Combur9, Combur10

Die Combur-Teststreifen sind Screeningtests und können die Diagnose pathologischer Zustände unterstützen. Nur für den Gebrauch durch Fachpersonal. Nicht zur Selbstanwendung geeignet (außer spezifische Varianten wie Combur5 Test HC, die für Selbstkontrolle vorgesehen sind).

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